Vor ungefähr 2100 Jahren schrieb jemand, vermutlich am Toten Meer, eine Schriftrolle, die nichts weiter enthielt als ein einziges Lied. Archäologen haben das Bruchstück in einer Höhle bei Qumran gefunden und ihm die Nummer 4Q44 gegeben. Erhalten sind wenige Zeilen, aber sie genügen, um zu erkennen, welcher poetische Text dort einmal stand: das Abschiedslied des Mose, das im fünften Buch Mose fast das ganze 32. Kapitel füllt.
Nach dem ersten Wort heißt es auf hebräisch Haasinu, „Horcht auf!“. Es beginnt:
Horcht auf, ihr Himmel, ich will reden, und die Erde höre die Worte meines Mundes!
Es ist „das letzte Lied des Mose“, kurz bevor er stirbt ohne das Land zu betreten, auf das er vierzig Jahre zugegangen war. Es ist kein Trostlied. Es erzählt Israels Geschichte im Zeitraffer: die Erwählung, die Fürsorge in der Wüste, den Wohlstand, den Abfall, das Gericht, die Zerstreuung — und ganz am Ende doch die Wende. Die Weisen haben später gesagt, das Lied enthalte alles, was dem Volk Israel geschehen wird.
Dass jemand dieses Gedicht abschrieb und sonst nichts, zeigt: Haasinu war im ersten Jahrhundert nicht allein ein Kapitel, das man einmal im Jahr in der Synagoge hörte. Es war gesungener Text. Der babylonische Talmud erinnert daran, wie es im Tempel war: Die Leviten teilten das Lied in sechs Abschnitte und sangen an jedem Schabbat zum Opfer einen davon. Man lernte die Reihenfolge mit einem Merkwort aus den Anfangsbuchstaben, HaZiw Lach — „der Glanz sei dein“. In manchen Gemeinden wurde Haasinu später sogar täglich gesagt.
Ein Text, den man wöchentlich singt, wird zur allgegenwärtigen Sprache. Man greift auf ihn zurück, wenn es darauf ankommt. Drei sehr verschiedene Orte, an denen dies geschehen ist und die einander nicht kannten, sollen hier vorgestellt werden.
Auf Patmos
Das letzte Buch des Neuen Testaments, die Offenbarung des Johannes, ist das Buch eines Sehers. Es entstand am Ende des ersten Jahrhunderts, geschrieben von einem Juden, der sich auf der Insel Patmos in der Ägäis aufhielt und für bedrängte Gemeinden in Kleinasien schrieb. Wer es aufschlägt, findet Schofare und Posaunen, Schalen, Reiter, ein Lamm, eine Hure Babylon — viele irritierende Bilder, die das Buch zu einem wenig gelesenen gemacht haben.
Die Johannesoffenbarung ist mit Haasinu durchsetzt. Nicht mit ausdrücklichen Zitaten, sondern so, wie man Verse aus einem Lied aufgreift, das man auswendig kennt.
Die deutlichste Stelle steht in Kapitel 15. Die Vision zeigt Menschen, die am gläsernen Meer stehen. Johannes schreibt, sie singen „das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes“. Dann folgt der Text ihres Gesangs:
Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allherrscher; gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.
Nun vergleiche damit den vierten Vers von Haasinu:
Der Fels: vollkommen ist Sein Werk; denn alle Seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist Er!
Auf hebräisch beginnt der Vers haZur tamim pa’alo — „der Fels, vollkommen ist sein Werk“ — und schließt mit zaddik we-jaschar hu, „gerecht und gerade ist er“. Es lässt sich problemlos erspüren, dass der Gesang der Offenbarung von hier kommt: die Werke, die Wege, das Wort „gerecht“. Ein Kapitel später wiederholt der Seher die Formel noch zweimal. Beim zweiten Mal spricht sie kein Mensch, sondern der Altar selbst: „Ja, Herr, Gott, Allherrscher, wahrhaftig und gerecht sind deine Gerichte.“ Wer unter diesem Altar liegt, hat Johannes zuvor gesagt: die Getöteten.
In Kapitel 10 sieht Johannes einen mächtigen Engel, der
seine rechte Hand zum Himmel erhob und schwor bei dem, der lebt in die Ewigkeiten.
Haasinu, Vers 40, im Mund Gottes:
Denn Ich erhebe Meine Hand zum Himmel und spreche: So wahr Ich ewig lebe!
Dieselbe Gebärde und dieselbe Schwurformel.
In Kapitel 6 rufen die Getöteten unter dem Altar: „Wie lange, o Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, richtest du nicht und rächst nicht unser Blut?“ Kapitel 19 beantwortet die Frage: „Er hat das Blut seiner Knechte gerächt“.
Der Schlussvers von Haasinu: „Jubelt laut, ihr Nationen, um Seines Volkes willen, denn Er rächt das Blut Seiner Diener, und Rache wendet Er auf Seine Gegner zurück, und Sein Land, Sein Volk entsühnt Er.“ Auf hebräisch: ki dam awadaw jikkom — „denn er rächt das Blut seiner Knechte“. Es ist derselbe Satz.
Der Schreiber des Buchs der Offenbarung suchte keine Belegstellen und zitierte nicht wörtlich. Er hatte einfach Haasinu, das Moselied, im Ohr.
In Rom
Etwa vierzig Jahre nach der Offenbarung, in der Zeit der römischen Verfolgung nach dem Bar-Kochba-Aufstand, wurde ein Gelehrter namens Chanina ben Teradjon verhaftet. Sein Vergehen: Er unterrichtete öffentlich Tora und hatte die verbotene Schriftrolle auf dem Schoß. Das Urteil lautete, er solle mit der Rolle zusammen verbrannt werden; seine Frau sollte hingerichtet, seine Tochter in ein Bordell gebracht werden.
Der älteste Kommentar zum fünften Buch der Tora, Sifre Dewarim, erzählt, was in diesem Augenblick geschah — und die Erzählung steht ausgerechnet in dem Abschnitt, der Haasinu Vers 4 auslegt. Der Talmud überliefert sie an anderer Stelle noch einmal, fast wörtlich:
Man sagte zu ihm: Du bist verurteilt, mit deiner Rolle verbrannt zu werden. Da sprach er diesen Vers: Der Fels, sein Werk ist vollkommen, denn alle seine Wege sind Recht. Man sagte zu seiner Frau: Dein Mann ist verurteilt, verbrannt zu werden, und du sollst hingerichtet werden. Da sprach sie diesen Vers: Ein Gott der Treue und ohne Unrecht. Man sagte zu seiner Tochter: Dein Vater ist verurteilt, verbrannt zu werden, deine Mutter, hingerichtet zu werden, und du bist zur Schande verurteilt. Da sprach sie: Groß an Rat und mächtig an Tat, dessen Augen offen sind über alle Wege der Menschenkinder, um jedem nach seinen Wegen zu geben.
Die drei teilen einen Vers unter sich auf. Der Vater nimmt die erste Hälfte, die Mutter die zweite, die Tochter setzt mit einem Prophetenwort aus Jeremia 32 fort. Der Redaktor der Sammlung schließt: „Wie groß sind diese Gerechten, dass ihnen in der Stunde ihrer Not drei Verse einfielen, die das Gericht rechtfertigen.“
Aus dieser Überlieferung wurde ein Ritual. Bis heute beginnt eine jüdische Begräbnisfeier mit Haasinu Vers 4. Der Brauch trägt den Namen Zidduk haDin, was man ungefähr mit „Anerkennung des Rechtsspruchs“ übersetzen kann: am offenen Grab wird gesagt, dass Gottes Urteil gerecht ist — nicht weil man es versteht, sondern weil man es nicht verstehen kann und es dennoch annehmen will.
Der Vers, den ein zum Feuertod verurteilter Lehrer in Rom vor seinen Henkern spricht, ist derselbe Vers, den die Offenbarung dem Altar in den Mund legt, unter dem die erschlagenen Märtyrer liegen. Beide Traditionen machen aus Haasinu Vers 4 die Sprache derer, die getötet werden. Beide tun es unabhängig voneinander. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass der Sifre die Offenbarung gekannt hätte, und der Seher Johannes konnte von Rabbi Chanina nichts wissen, weil dieser zu seinen Lebzeiten noch gar nicht geboren war. Die Übereinstimmung entsteht nicht durch Abschreiben, sondern dadurch, dass zwei jüdische Überlieferungen dasselbe gesungene Gedicht besaßen und in derselben Lage danach griffen.
Am Rhein
Der dritte Ort liegt tausend Jahre später. Im Frühsommer 1096 zogen Kreuzfahrerheere den Rhein hinunter und vernichteten die jüdischen Gemeinden von Worms, Mainz, Köln und Speyer. Was danach entstand, ist ein Gebet, das in aschkenasischen Gemeinden noch heute an vielen Schabbatvormittagen gesprochen wird. Es beginnt mit den Worten Aw haRachamim, „Vater der Erbarmungen“, und es hat einen einzigen Vers aus der Tora in seiner Mitte:
Vater der Erbarmungen, der in den Höhen wohnt: In seinen gewaltigen Erbarmungen möge er mit Erbarmen gedenken der Frommen, der Aufrechten und der Lauteren, der heiligen Gemeinden, die ihr Leben hingaben für die Heiligung des Namens … Schneller als Adler waren sie, stärker als Löwen, den Willen ihres Schöpfers zu tun und das Verlangen ihres Felsen. Unser Gott gedenke ihrer zum Guten mit den übrigen Gerechten der Welt, und er möge die Rache für das vergossene Blut seiner Knechte vollziehen, wie es geschrieben ist in der Tora des Mose, des Gottesmannes: Jubelt, Nationen, sein Volk, denn er rächt das Blut seiner Knechte und wendet Rache auf seine Bedränger zurück und entsühnt sein Land, sein Volk.
Der zitierte Vers ist der Schlussvers von Haasinu. Es ist eben jener Vers, mit dem in der Offenbarung die Getöteten unter dem Altar nach Recht rufen und mit dem ihnen geantwortet wird.
Damit ist die Übereinstimmung vollständig — aber sie ist bitter. Die Toten, für die das rheinische Gebet spricht, wurden von Christen erschlagen, die im Namen jenes Buches unterwegs waren, in dem derselbe Vers verwendet wird. Diese Tatsache lässt sich nicht abmildern, und man sollte sie niemals vergessen.
Was sich nicht zusammenbringen lässt
Bis hierher liest sich die Geschichte wie eine von zwei Geschwistern, die dieselben Lieder kennen. Es gibt jedoch eine weitere Stelle, an der das Bild zerbricht. Sie steht ganz am Anfang der Offenbarung.
Doch zunächst das Original. Haasinu, Vers 39, ist der Höhepunkt des Liedes. Gott spricht:
Seht nun, dass Ich, Ich es bin und kein Gott neben Mir ist! Ich, Ich töte und Ich mache lebendig. Ich zerschlage und Ich, Ich heile; und es gibt keinen, der aus Meiner Hand rettet!
Auf hebräisch klingt der Kern dieses Satzes wie Hammerschläge: Ani ani hu — „Ich, Ich bin es“. Und weiter: ani amit wa-achajje, „ich töte und ich mache lebendig“.
Die Weisen haben aus diesem Satz zwei Dinge herausgelesen. Das erste ist die Auferstehung der Toten. Der Talmud fragt, warum nach „ich töte und ich mache lebendig“ noch „ich zerschlage und ich heile“ nötig sei, und antwortet:
Wie das Verwunden und das Heilen an einem Menschen geschehen, so geschehen der Tod und die Wiederbelebung an einem Menschen. Von hier ergibt sich eine Antwort auf die, die sagen, die Auferstehung der Toten sei nicht aus der Tora zu erweisen.
Nicht: Einer stirbt, ein anderer wird erweckt. Sondern: Derselbe, den ich getötet habe, wird von mir lebendig gemacht. Aus diesem Vers stammt der Satz im täglichen jüdischen Gebet, der Gott als den lobt, der die Toten belebt.
Das zweite ist ein Abwehrsatz. Weil das „ich“ in diesem Vers doppelt steht, könnte man auf den Gedanken kommen, es sprächen zwei. Der Sifre Dewarim schneidet diesen Gedanken ab:
Seht nun, dass ich, ich es bin — dies widerlegt die, die sagen, es gebe keine Macht im Himmel. Und wenn jemand sagt, es gebe zwei Mächte im Himmel, so antworte ihm: Ist nicht geschrieben: Und kein Gott ist neben mir?
Der Vers, dessen Verdopplung nach zwei Sprechern klingt, wird so gerade zum Beweis dafür, dass es nur einen gibt.
Und nun Offenbarung 1. Johannes sieht eine Gestalt, fällt wie tot nieder, und die Gestalt legt ihm die Hand auf und sagt:
Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig in die Ewigkeiten.
Auf griechisch: ego eimi ho protos kai ho eschatos. Das ist die Selbstvorstellung aus Haasinu Vers 39, verbunden mit dem Ich-lebe-ewig von Vers 40. Nur spricht sie hier jemand, der von sich selbst sagt: Ich war tot.
Im Lied des Mose spricht diesen Satz der, der töten und lebendig machen kann, weil er selbst nicht sterben kann. In der Offenbarung spricht ihn einer, der gestorben ist. Und Sifre gebraucht denselben Vers, um jede Zweiheit im Himmel zu verbieten. Das lässt sich kaum mehr in einen gemeinsamen Satz bringen.
Und doch – die Verfahren sind dieselben. Die aramäische Übersetzung des fünften Buchs Mose, die in Synagogen neben dem hebräischen Text vorgetragen wurde, gibt Vers 39 nicht wörtlich wieder, sondern faltet ihn auseinander:
Wenn das Wort des Ewigen sich offenbaren wird, um sein Volk zu erlösen, wird er zu allen Völkern sagen: Seht nun, dass ich der bin, der war und der ist, und ich bin der, der sein wird, und es gibt keinen anderen Gott außer mir. Ich, durch mein Wort, töte und mache lebendig. Ich habe das Volk des Hauses Israel verwundet, und ich werde es heilen am Ende der Tage.
Aus „ich, ich bin es“ wird eine Formel über drei Zeiten: der war, der ist, der sein wird. Die Offenbarung macht dasselbe: der ist und der war und der kommt. Zwei Überlieferungen, die einander im Letzten widersprechen, arbeiten mit der gleichen Handwerkskunst am selben Vers. Heute stehen beide Überlieferungen in zwei Religionen nebeneinander. Und sie kommen doch aus derselben Werkstatt.
Was daraus folgt
Viele legen die Offenbarung des Johannes als das fremdeste Buch des Neuen Testaments beiseite. Doch sie verlieren damit vieles, was für ein jüdisch-christliches Gespräch bedeutsam ist. Das Buch beweist, dass sein Verfasser aus einem Judentum kam, in dem man Haasinu wöchentlich sang, in dem man aus Vers 4 die Anerkennung eines nicht zu verstehenden Gerichts machte, aus Vers 40 eine Schwurformel und aus Vers 43 den Ruf der Erschlagenen nach Recht. Alle drei Bewegungen finden sich auch in der rabbinischen Überlieferung — nur später aufgeschrieben, an anderen Orten, in anderen Sprachen und ohne dass eine Seite von der anderen abgeschrieben oder gar gewusst hätte.
Der Sifre Dewarim schließt seine Auslegung des Schlussverses mit einem Satz, den man beiden Traditionen vorhalten kann:
Groß ist dieses Lied, denn es umfasst die Gegenwart, die Vergangenheit und die Zukunft, diese Welt und die kommende Welt.
Es ist so groß, dass zwei Überlieferungen jahrhundertelang daraus singen konnten, ohne es sich gegenseitig wegzunehmen. Zugleich machen sie sichtbar, wie sich die Wege trennten. Beides gehört zur Wahrheit über dieses Lied.
Quellen und Hinweise:
Die Schriftrolle 4Q44 aus Qumran (zweite Hälfte des ersten Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung) enthält, soweit erhalten, ausschließlich das Lied des Mose; siehe dazu die Untersuchung von Brandon Crowe.
Zur sechsteiligen Aufteilung des Liedes im Tempelgesang: Babylonischer Talmud, Rosch haSchana 31a. Zur späteren täglichen Rezitation in einzelnen Gemeinden siehe die Darstellung zu Orchot Chajim und dem Brauch haZiw Lach.
Zu den Bezugnahmen der Offenbarung auf das Lied des Mose: Richard H. Bell behandelt Offenbarung 6,10; 15,3 folgende und 19,2 im Zusammenhang seiner Untersuchung Provoked to Jealousy; eine Aufstellung der Anspielungen bietet Jonathan Saxon; zu Offenbarung 15,3 vergleiche auch die Übersicht neutestamentlicher Anspielungen bei Julian Spriggs.
Die Erzählung von Rabbi Chanina ben Teradjon steht in Sifre Dewarim 307 zur Auslegung von Dtn 32,4 (englische Übersetzung von Martin Jaffee in der Sifre-Dewarim-Ausgabe des Stroum Center, Universität Washington) und im Babylonischen Talmud, Awoda Sara 18a; zu ihrer Wirkungsgeschichte siehe die Darstellung des Zidduk haDin und den Überblick zu Zidduk haDin.
Das Gedenkgebet Aw haRachamim entstand im späten elften oder frühen zwölften Jahrhundert nach der Vernichtung der rheinischen Gemeinden im ersten Kreuzzug und ist zuerst in einem Gebetbuch von 1290 bezeugt (Aw HaRachamim; Encyclopaedia Judaica). Der hebräische Text folgt dem Siddur Aschkenas.
Zur Auslegung von Dtn 32,39 auf die Auferstehung: Babylonischer Talmud, Sanhedrin 91b und Pessachim 68a (zusammenfassende Darstellung). Zur Abwehr der Vorstellung von zwei Mächten im Himmel: Sifre Dewarim 329 (Textvergleich); zur Forschungslage und zur gebotenen Vorsicht bei der Bestimmung der Gegner siehe Alan F. Segal, Two Powers in Heaven.
Die aramäische Wiedergabe von Dtn 32,39 stammt aus dem Targum Jonatan; der Wortlaut der Dreizeitenformel ist mehrfach dokumentiert.
Der Schlusssatz „Groß ist dieses Lied“ steht in Sifre Dewarim 333; die deutsche Fassung folgt der Übersetzung von Hans Bietenhard, S. 808, zitiert im Haasinu-Beitrag von Tenachon, Heft 28 (zusammengestellt von Eli Whitlau in Zusammenarbeit mit Rabbiner Yehuda Aschkenasy, B.-Folkertsma-Stiftung für Talmudica, Hilversum, in Kooperation mit dem Presseverband der Evangelischen Kirche im Rheinland).



