Drei Zonen, drei Fahnen
Am 22. Oktober 2026 sprach der französische Ökonom Louis-Vincent Gave im Finanzpodcast MacroVoices über die Lage in seinem Heimatland.1 Frankreich war immer gespalten, sagte er: Royalisten gegen Republikaner, Katholiken gegen Freimaurer, Pétainisten gegen Gaullisten, Dreyfusards gegen Anti-Dreyfusards. Neu sei aber, dass das Land heute nicht mehr in zwei, sondern in drei Lager zerfalle, „und jedes Lager hat seine eigene Fahne“.
Gave beruft sich auf den Geografen Christophe Guilluy, den er „sehr links, aber exzellent“ nennt. In der Zone A, den Zentren von Paris, Lyon und Bordeaux, leben die Gewinner der Globalisierung: Beamte, Banker, Leute aus Technologie und Wissensindustrie. Ihre Fahne ist die blaue Fahne der Europäischen Union. Um diese Städte herum liegt die Zone B, die Vorstädte, bewohnt überwiegend von Migranten, die den Bewohnern der Zone A als Kindermädchen, Uber-Fahrer und Köche dienen. Die Zone A sorge dafür, dass die Sozialtransfers in die Zone B weiterflössen, um den Frieden zu sichern und letztlich die eigenen Dienstboten zu subventionieren. Die Fahne der Zone B sei heute, „wie wir gerade bei den Demonstrationen sehen“, die palästinensische. Die Zone C schließlich ist das übrige Frankreich, das Land der geschlossenen Läden, Krankenhäuser und Schulen. Seine Fahne ist die Trikolore, und es wählt Marine Le Pen.
Guilluy selbst spricht nicht von Buchstaben, sondern von Metropolen, Banlieues und dem „peripheren Frankreich“.2 Seine Diagnose der vergangenen Wochen klingt aber ähnlich. Im Gespräch mit Le Point sagte er Mitte Oktober, man habe es mit Forderungen der Schüler zu tun, die „direkt von der extremen Linken instrumentalisiert“ würden.3 Nach dem Gewaltwochenende sprach er gegenüber Letras Libres vom „Zusammenbruch von Métropolia“, also des neoliberalen Großstadtsystems, und von „organisierter Plünderung“ in Paris.4
Gaves Bild der drei Fahnen ist zugespitzt, wie es sich für einen Marktstrategen gehört, der in wenigen Minuten ein ganzes Land erklären will. Gerade deshalb trifft es etwas, das man auch in Deutschland beobachten kann. Die palästinensische Fahne ist längst nicht mehr das Zeichen eines Volkes im Nahen Osten. Sie ist zur Fahne eines Milieus in Europa geworden.
Eine Fahne ohne Land
Angefangen hat der französische Herbst ganz unpalästinensisch. Am 21. September blockierten Schüler des Lycée Saint-Exupéry in Créteil ihre Schule, weil Lehrerstellen unbesetzt, Klassen überfüllt und Gebäude verfallen waren. Am 1. Oktober waren nach Angaben des Innenministeriums über tausend Gymnasien betroffen. Der syrischstämmige Schriftsteller Omar Youssef Souleimane hielt in L’Express fest: Die palästinensische Fahne wehe neben den Schildern, die nach Lehrern verlangen, „dabei taucht die palästinensische Sache in keiner einzigen der offiziellen Forderungen der Schülerorganisationen auf“.5 Seine These: Die Palästina-Frage, instrumentalisiert von Jean-Luc Mélenchons La France insoumise (LFI), habe Feminismus und Ökologie als zentrale Sache der Jugend abgelöst.
Am 17. Oktober gingen in ganz Frankreich zwischen 550.000 Menschen (nach Angaben der Regierung) und 800.000 (nach Angaben der Gewerkschaften) auf die Straße, nun gegen Teuerung und Spritpreise.6 Am Rand kam es zu Brandstiftung und Plünderungen. In Marseille stürmten Randalierer das Rathaus und stürzten eine Büste der Marianne um; einer von ihnen trug die palästinensische Fahne um die Schultern.7 In Lyon stand „Free Palestine“ auf der Fassade eines Zara-Geschäfts, in Toulouse hängte man der Statue der Jeanne d’Arc eine Gelbweste und eine palästinensische Fahne um. In Paris hielt ein Vermummter ein Schild mit dem Satz „Hört auf, uns zu vergasen, wir sind keine Juden“.8 Die jüdische Gemeinde in Rouen hatte schon ihre Gedenkfeier zum 7. Oktober abgesagt, weil sie sich vor den palästinensischen Fahnen in den Schülerzügen fürchtete.9
Zur Redlichkeit gehört: Die Agentur AFP hat mehrere virale Videos widerlegt, die angeblich nur „Fahnen islamischer Länder“ und keine einzige Trikolore zeigten. Fotos von AFP und Reuters zeigen beide Fahnen nebeneinander, etwa auf dem Denkmal der Place de la République.10 Gerade das ist aber aufschlussreich. Wer auf das Monument der Republik klettert und dort die palästinensische Fahne neben die französische setzt, erklärt Palästina zum Bestandteil eines französischen Konflikts.
Am deutlichsten hat das ausgerechnet eine arabische Stimme formuliert. Im saudischen Magazin Al Majalla schrieb Waddah Abu Jamea, die Fahne sei zu einem Symbol geworden, das „mit Palästina verbunden ist, aber eine eigene Identität angenommen hat“. Die tatsächlichen Palästinenser hätten „kaum Einfluss auf ihren Gebrauch oder auf die Bedeutungen, die man ihr zuschreibt“.11 Der französische Publizist Sébastien Lévi beschrieb dasselbe im jüdischen Magazin Tenoua: Die Fahne sei kein Zeichen der Unterstützung für die Rechte der Palästinenser, sondern ein „Sammelruf gegen die Unterdrückung“. Das Transparent „Free education, free Palestine“ fasse das auf weltfremde Weise zusammen.12
Palästinensismus als Weltanschauung
Für dieses Phänomen hat die israelische Politikerin und Publizistin Einat Wilf den Begriff „Palestinianism“ geprägt. Sie meint damit nicht die Palästinenser als Volk, sondern eine Ideologie, deren Kern nicht der Aufbau eines eigenen Staates ist, sondern die Verneinung des jüdischen.13 Ihr wichtigster Satz beschreibt aber weniger den Nahen Osten als den Westen. Der Palästinensismus lebe von der Vorstellung, es gebe „da draußen eine bessere Welt, eine Welt der Erlösung, der Reinheit, der Menschenrechte“, und das kollektive Jüdische stehe „zwischen dieser Welt und der Utopie“. Alle guten Wörter, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Rechte, stünden auf der Seite seiner Verneinung.
Hier liegt der Schlüssel zum europäischen Gebrauch der Fahne. In Gaza und Ramalla zielt der Palästinensismus auf Israel. In Paris, Brüssel oder Berlin richtet er sich gegen den Staat und die Gesellschaft, in denen seine Anhänger leben. Israel ist darin das verdichtete Bild dessen, was man auch zu Hause bekämpft: Nationalstaat, Polizei, Markt, bürgerliche Ordnung, der Westen. Wer „Globalize the Intifada“ ruft, ruft nicht nur nach einem Aufstand in Hebron.
Diese Verschiebung zeigt sich in Frankreich ganz konkret. Bei der Schülerdemonstration am 8. Oktober auf der Place de la Bastille sah man nach Berichten neben palästinensischen auch kommunistische Fahnen und Rufe nach einer neuen Revolution.14 Der LFI-Bürgermeister von Saint-Denis, Bally Bagayoko, erklärte vor einem besetzten Gymnasium, Gewalt könne „zu einem bestimmten Zeitpunkt legitim“ sein; die Pariser Polizeipräfektur übergab den Fall der Staatsanwaltschaft. Mélenchon selbst fordert, wie Gave im Podcast bemerkte, Frankreich solle seine Schulden nicht mehr bedienen. Der LFI-Bürgermeister von La Courneuve hängte schon im Frühjahr die palästinensische Fahne an sein Rathaus.15 Eine Fahne an der Rathausfront ist kein Gruß nach Gaza. Sie ist eine Aussage über Frankreich.
Der Palästinensismus hat damit eine Funktion übernommen, die früher der Sozialismus selbst hatte: Er liefert die große Erzählung von Unterdrückern und Unterdrückten, mit einem klaren Feind und einem moralisch unangreifbaren Opfer. Seine europäischen Anhänger brauchen dafür keine Kenntnis der Geschichte Palästinas. Sie brauchen nur die Fahne.
Banlieue: Wo Islamismus und Linke sich treffen
In der Zone B kommt etwas hinzu, das die alte Linke nicht kannte. Dort benutzen auch islamistische Gruppen die Fahne. Al Majalla nennt ausdrücklich „religiöse Bewegungen“ unter denen, die sie für eigene Ziele einsetzen; bei Schulblockaden wurde sie neben algerischen und marokkanischen Fahnen gesehen.16 Für Islamisten ist Palästina eine religiöse Frage, für die revolutionäre Linke eine antikoloniale. Die Fahne ist der Ort, an dem beide sich treffen, ohne einander zustimmen zu müssen. Man kämpft gegen denselben Feind und vertagt die Frage, was danach kommen soll.
Auch hier ist Vorsicht geboten. Die Forschungsgruppe Alliance4Europe hat untersucht, wie die französischen Unruhen im Ausland erzählt wurden. Auf Französisch machte nur etwa jeder 33. Beitrag Migranten oder den Islam verantwortlich, auf Englisch fast jeder fünfte. Die Behauptung, Einwanderer hätten das Rathaus von Limoges angezündet, sei unbelegt; russische Netzwerke hätten die Unzufriedenheit gezielt angeheizt.17 Die Unruhen waren also kein islamistischer Aufstand, und die Mehrheit der Demonstranten blieb friedlich. Wer das behauptet, betreibt das Geschäft derer, die Frankreich spalten wollen. Aber die Fahne ist kein russisches Fake. Sie ist auf den Fotos von AFP und Reuters.
Berlin: Dieselben Partner
Was in Frankreich auf der Straße sichtbar wird, rückt in Berlin an die Regierung. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September wurde Die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Kraft.18 Am 17. Oktober schlossen Linke, Grüne und SPD ihre Sondierungen ab. Vereinbart haben sie unter anderem die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne und ein Neubauprogramm für 100.000 Wohnungen.19 SPD und Grüne haben inzwischen zugestimmt; die Linke entscheidet auf einem Parteitag am 31. Oktober. Ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp könnte Regierende Bürgermeisterin werden.20
Voraussetzung für die Gespräche war eine gemeinsame Erklärung zum Antisemitismus. Darin heißt es, das Existenzrecht Israels sei „nicht verhandelbar“, und bei Verstößen drohten Konsequenzen bis zum Ausschluss.21 Dass eine Erklärung dieser Art überhaupt nötig war, sagt einiges. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, nannte sie „unzureichend“: Ein Papier könne „konsequentes Handeln nicht ersetzen“.22
Wie es um dieses Handeln steht, zeigte sich im Wahlkampf. Ende August trat auf einer Veranstaltung der Neuköllner Linken der Rapper Dahabflex auf. Er sang „Yalla, yalla Intifada“, „Death to the IDF“ und „Intifada wie die PFLP“, rund drei Dutzend junge Leute tanzten dazu, viele mit Kufija; keiner der anwesenden Linken-Politiker griff ein. Derselbe Bezirksverband hat nach Recherchen der NZZ mit dem „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee“ zusammengearbeitet, in dem laut Berliner Verfassungsschutz auch Anhänger von Hamas und PFLP organisiert sind. Der Linken-Fraktionschef in der Bezirksverordnetenversammlung, Ahmed Abed, beschimpfte den Bürgermeister der israelischen Partnerstadt Bat Jam bei dessen Besuch im Rathaus als „Völkermörder“; die Neuköllner Linke nominierte ihn danach als Kandidaten für das Bezirksbürgermeisteramt. Nach der Beschreibung der NZZ träumt ein Teil dieser Linken „eher von Revolution als von Regierungsbeteiligung“ und zieht einen Staat Palästina an der Stelle Israels einer Zweistaatenlösung vor.
Das ist der Zusammenhang, um den es geht: Palästinensismus, revolutionäre Gesellschaftsutopie und migrantisch-religiöse Milieus, die die Fahne aus eigenen Gründen tragen. Nicht jeder in diesem Bündnis will dasselbe. Aber alle finden sich unter derselben Fahne, und alle richten sich gegen dieselbe Ordnung.
Elif Eralp hat den Auftritt in Neukölln „aufs Schärfste“ verurteilt und Konsequenzen gefordert. Bei einer Diskussionsrunde der Jüdischen Gemeinde Berlin sagte sie am 16. Oktober, „die ganz große Mehrheit der Partei“ stehe für den Schutz jüdischen Lebens; Antisemitismus sei ein gesamtgesellschaftliches Problem und existiere „auch innerhalb der Linken“.23 Im Wahlkampf erklärte sie aber auch, es helfe dem Klima in der Stadt nicht, „mit Repression besonders stark bei solchen Demonstrationen vorzugehen, die Palästina-Solidarität ausdrücken möchten“.24 An ihrer persönlichen Aufrichtigkeit muss man nicht zweifeln, um die eigentliche Frage zu stellen: Wird sie das Milieu führen können, das ihre Partei groß gemacht hat? Oder wird das Milieu sie führen?
Mitgemeint
Europa hat sich angewöhnt, sein Verhältnis zu Israel mit zwei Wörtern zu verwalten. Die Politik sagt Staatsräson, die Kirchen sagen Solidarität. Das eine klingt nach einer historischen Schuld, die man abträgt, das andere nach einem Freund, dem man beisteht, solange es nicht zu viel kostet. Beide Wörter setzen stillschweigend voraus, dass der Angriff einem anderen gilt.
Die Fahnen auf der Place de la République und die Intifada-Rufe auf der Wahlkampfbühne in Neukölln widerlegen diese Voraussetzung. Eine Ideologie, die den jüdischen Staat vernichten will, hat ihr Ziel nie auf diesen Staat beschränkt. Wenn das Jüdische, wie Einat Wilf es beschreibt, „zwischen dieser Welt und der Utopie“ steht, dann steht hinter Israel alles, was Israel möglich gemacht hat: der Nationalstaat, der Rechtsstaat, die bürgerliche Freiheit, das biblische Erbe, von dem Juden und Christen gemeinsam leben. Wer Israel als Vorposten des Westens hasst, meint den Westen. Die palästinensische Fahne auf dem Denkmal der Republik macht nur sichtbar, was immer schon galt: Wir sind mitgemeint.
Gesellschaft und Kirchen hätten das immer schon wissen müssen, die Kirchen zuerst. Sie haben nach 1945 mühsam gelernt, was Paulus der Gemeinde in Rom schrieb: „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich“ (Römer 11,18). Wer an der Wurzel sägt, meint auch die Zweige. Eine Kirche, die in dieser Lage über Israelkritik debattiert, über Ausgewogenheit und über Verständnis für die Wut der Straße, hat ihre eigene Lage nicht verstanden.
Gefragt ist jetzt nicht Israelkritik, sondern Ideologiekritik. Nicht gegen die Palästinenser, die bei dieser Vereinnahmung ihrer Fahne selbst verschwinden, und denen Wilf ausdrücklich eine andere Zukunft wünscht: ein Leben neben dem jüdischen Staat und nicht in seinen Trümmern.25 Wohl aber gegen den Palästinensismus und gegen jede Ideologie, die den Westen zerstören will, ob sie sich antikolonial, revolutionär oder religiös gibt. Dieser Kampf ist ein gemeinsamer, mit Juden und an der Seite Israels, und er wird mit den Mitteln der Demokratie geführt: mit Argument, Recht und Konsequenz. Wer ihn allein Marine Le Pen überlässt, die Louis-Vincent Gave schon an der Macht sieht, hat ihn bereits verloren.
Die Fahne der Zone B ist eine Kampfansage. Sie gilt nicht Tel Aviv allein. Sie gilt uns.
MacroVoices, Interview mit Louis-Vincent Gave und Anas Alhajji, aufgezeichnet am 22. Oktober 2026, Transkript.
Wikipédia, „La France périphérique“.
Christophe Guilluy im Gespräch mit Le Point, wiedergegeben bei Stéphane Sautarel, 13. Oktober 2026.
Daniel Gascón: Christophe Guilluy: „No sé si será en la calle o en las urnas, pero el sistema se ha acabado“, Letras Libres, 19. Oktober 2026.
Omar Youssef Souleimane: Blocus des lycées : cet omniprésent drapeau palestinien, L’Express, 2. Oktober 2026.
Wikipedia, „2026 French student protests“; AFP Factuel, 23. Oktober 2026.
L’Appel: 17 octobre : Le drapeau palestinien et le slogan «Free Palestine» sont-ils devenus des symboles récurrents de la violence en France?, 20. Oktober 2026
IsraJ: Les relents antisémites des manifestations en France, Oktober 2026.
France 3 Régions: Israël-Palestine (Meldung zur Synagoge Rouen), Oktober 2026
AFP Fact Check: Old pro-Palestinian protest video falsely linked to student protests, 22. Oktober 2026; The Times of Israel: Police, demonstrators clash as mass cost-of-living demonstrations rock France, Oktober 2026.
Waddah Abu Jamea: The Palestinian flag in France: from student activism to social unrest, Al Majalla, 21. Oktober 2026.
Sébastien Lévi: Le chaos dans la rue, la République KO et des Juifs français plus inquiets que jamais, Tenoua, 23. Oktober 2026.
The Jerusalem Post: Einat Wilf: Israel’s existential battle is against the vilifying of the collective Jew.
Worthy News: France in Turmoil, Oktober 2026 (mit Verweis auf The Epoch Times).
Le Figaro: Loi Yadan: le maire LFI de La Courneuve accroche un drapeau palestinien sur le fronton de son hôtel de ville, 17. April 2026.
Middle East Journal: Why Are Palestinian Flags Appearing at France’s Student Protests?, Oktober 2026.
Alliance4Europe: EU Unrest Report. How France’s October 2026 protests were manipulated, then retold abroad, 22. Oktober 2026.
tagesschau.de: Linke, Grüne und SPD verkünden Durchbruch bei Sondierungen, 17. Oktober 2026.
tagesschau.de: Berliner SPD für Koalitionsgespräche mit Linkspartei und Grünen, 19. Oktober 2026.
Deutsche Welle: Rot-Grün-Rot in Berlin? Streit um mögliche Stadtregierung, 19. Oktober 2026.
Der Spiegel: Zentralrat der Juden kritisiert Vereinbarung zum Antisemitismus, 8. Oktober 2026.
Joshua Schultheis: Die Berliner Linkspartei und ihr Problem mit den Juden, NZZ, 15. September 2026.
Der Tagesspiegel (dpa): Eralp: Große Mehrheit der Linken für Schutz jüdischen Lebens, 16. Oktober 2026.
Kevin Koehrmann: Antisemitismus: Wie groß ist das Problem in der Berliner Linkspartei?, Euronews, 18. September 2026.
Einat Wilf im Being Jewish Podcast, Transkript.



