Jetzt ansehen | Warum verschlingt die Erde einen Mann, der nur recht behalten will? Daniel Katz zeigt, was einen Streit wertvoll macht – und was ihn ins Leere führt.
Schon einige Zeit darf ich in eueren Lesung mithören. Interessant für mich weil ich eine Rückschau halten darf was in meinen früheren Leben geschah. Wir alle sind an der Entwicklung der Menschen beteiligt weil wir ja immer wieder geboren werden bis wir nur noch auf Gott hören und dem Fürst dieses Erdenreiches keinen Tribut mehr leisten. Man hört ja in diesem Beispiel wie der Fürst der Erde die Bemühungen von Gott über Moses durch die in uns vorhandenen ehemaligen Verletzungen der Göttlichen Gesetzte, als wir alle zusammen noch im Himmel waren, benutzt um uns im Erdenleben abermals auf gleiche Weise zu versündigen. Moses war ein unverschuldeter darum konnte ihm der Fürst dieser Erde nicht anhaben. Es is jener Moses der zusammen mit Elia auf dem Berg Tabor mit Jesus sprach. Einstens versprach uns dieser aus dem Himmelreich gestürzte Erzengel, das in seinem zukünftigen Königreich jeder den und das haben darf was er begehrt. Dies im Gegensatz zu den Gesetzten nach Gott wo jeder dem zugewiesen wird was Gott für Ihn bestimmt hat damit kein Eifersucht, Hass, oder Neid entsteht weil alle mit ihren Talenten Gott dienen und versuchen Gottes Liebe zu seinen geistigen Kinder weiterzugeben.
Das finden wir so noch nicht auf dieser Erde weil die Menschen noch nicht erkannt haben wer der geistige Gegenspieler auf dieser Erde ist. Und es auch nicht beharrlich versuchen weil wir nicht begreifen wollen, dass wir Wesen sind mit einem ewigen geistigen Leben der diese irdische Hülle ab und zu benützen muss um auf dieser Erde nach den Gesetzen Gottes geprüft zu werden damit er, wenn er nicht mehr auf die geistigen Verführungen dieses Fürsten hört, wieder an seinen einstigen geistigen Geburtsort im Reiche Gottes unter der Führung seines Sohnes den Messias wieder wie früher leben dürfen. Keiner geht verloren den Gott hat jeden zum ewigen geistigen Leben den Funken zum ewigen Leben in den geistigen Körper gelegt der sein Sohn in seinem Auftrage geschaffen hat. Ihre Schlusswort von Heute zeigen deutlich, das Heute eine Übermacht des Verführers mit seinen Merkmalen vorherrschen. Wir sollten versuchen unser geistiges Ziel während unseres kurzen Erdenlebens zu fokussieren denn alle Menschen versuchen indirekt durch Ihr Gefühl dieser ehemals verlorenen Glückseligkeit nachzugehen die wir in uns fühlen weil wir sie noch nicht vergessen haben weil ja dort einstens alle in geistigem Frieden nach der Beispielhaften Liebe Gottes gelebt haben. In diesem Sinne wäre das der gemeinsame Nenner um miteinander diesen Weg auf dieser Erde zu beschreiten. Man darf und kann sich an Menschliche Gesetze halten aber diese sollten ein Abbild der göttlichen sein sonst sind sie verständlicher weise vor Gott nicht hochwertig und verzögert nur seine unsere Rückkehr. In diesem Sinne ist die Reflexion der Göttlichen Liebe zu unseren Brüder und Schwestern der Königsweg wie Du Ricklef es am Schluss erwähnt hast.
Herr Dr. Katz, Danke dass Sie sich so unermüdlich einsetzen für den kleinsten gemeinsamen Nenner mit dem wir den Schlüssel bauen für unsere gemeinsame Rückkehr in unser Gotteshaus unsere ewige geistige Heimat. Gott zum Gruss Peter Fuchs
Vielen Dank Peter, dass Du uns so ausführlich an Deinen Gedanken teilhaben lässt. Das ist sehr wertvoll.
"Wir sollten versuchen unser geistiges Ziel während unseres kurzen Erdenlebens zu fokussieren denn alle Menschen versuchen indirekt durch Ihr Gefühl dieser ehemals verlorenen Glückseligkeit nachzugehen die wir in uns fühlen weil wir sie noch nicht vergessen haben weil ja dort einstens alle in geistigem Frieden nach der Beispielhaften Liebe Gottes gelebt haben."
Ja, die Menschen haben eine Ahnung vom und Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Das ist ein einigendes Band.
Liebe geistige Brüder und Schwestern,
Schon einige Zeit darf ich in eueren Lesung mithören. Interessant für mich weil ich eine Rückschau halten darf was in meinen früheren Leben geschah. Wir alle sind an der Entwicklung der Menschen beteiligt weil wir ja immer wieder geboren werden bis wir nur noch auf Gott hören und dem Fürst dieses Erdenreiches keinen Tribut mehr leisten. Man hört ja in diesem Beispiel wie der Fürst der Erde die Bemühungen von Gott über Moses durch die in uns vorhandenen ehemaligen Verletzungen der Göttlichen Gesetzte, als wir alle zusammen noch im Himmel waren, benutzt um uns im Erdenleben abermals auf gleiche Weise zu versündigen. Moses war ein unverschuldeter darum konnte ihm der Fürst dieser Erde nicht anhaben. Es is jener Moses der zusammen mit Elia auf dem Berg Tabor mit Jesus sprach. Einstens versprach uns dieser aus dem Himmelreich gestürzte Erzengel, das in seinem zukünftigen Königreich jeder den und das haben darf was er begehrt. Dies im Gegensatz zu den Gesetzten nach Gott wo jeder dem zugewiesen wird was Gott für Ihn bestimmt hat damit kein Eifersucht, Hass, oder Neid entsteht weil alle mit ihren Talenten Gott dienen und versuchen Gottes Liebe zu seinen geistigen Kinder weiterzugeben.
Das finden wir so noch nicht auf dieser Erde weil die Menschen noch nicht erkannt haben wer der geistige Gegenspieler auf dieser Erde ist. Und es auch nicht beharrlich versuchen weil wir nicht begreifen wollen, dass wir Wesen sind mit einem ewigen geistigen Leben der diese irdische Hülle ab und zu benützen muss um auf dieser Erde nach den Gesetzen Gottes geprüft zu werden damit er, wenn er nicht mehr auf die geistigen Verführungen dieses Fürsten hört, wieder an seinen einstigen geistigen Geburtsort im Reiche Gottes unter der Führung seines Sohnes den Messias wieder wie früher leben dürfen. Keiner geht verloren den Gott hat jeden zum ewigen geistigen Leben den Funken zum ewigen Leben in den geistigen Körper gelegt der sein Sohn in seinem Auftrage geschaffen hat. Ihre Schlusswort von Heute zeigen deutlich, das Heute eine Übermacht des Verführers mit seinen Merkmalen vorherrschen. Wir sollten versuchen unser geistiges Ziel während unseres kurzen Erdenlebens zu fokussieren denn alle Menschen versuchen indirekt durch Ihr Gefühl dieser ehemals verlorenen Glückseligkeit nachzugehen die wir in uns fühlen weil wir sie noch nicht vergessen haben weil ja dort einstens alle in geistigem Frieden nach der Beispielhaften Liebe Gottes gelebt haben. In diesem Sinne wäre das der gemeinsame Nenner um miteinander diesen Weg auf dieser Erde zu beschreiten. Man darf und kann sich an Menschliche Gesetze halten aber diese sollten ein Abbild der göttlichen sein sonst sind sie verständlicher weise vor Gott nicht hochwertig und verzögert nur seine unsere Rückkehr. In diesem Sinne ist die Reflexion der Göttlichen Liebe zu unseren Brüder und Schwestern der Königsweg wie Du Ricklef es am Schluss erwähnt hast.
Herr Dr. Katz, Danke dass Sie sich so unermüdlich einsetzen für den kleinsten gemeinsamen Nenner mit dem wir den Schlüssel bauen für unsere gemeinsame Rückkehr in unser Gotteshaus unsere ewige geistige Heimat. Gott zum Gruss Peter Fuchs
Vielen Dank Peter, dass Du uns so ausführlich an Deinen Gedanken teilhaben lässt. Das ist sehr wertvoll.
"Wir sollten versuchen unser geistiges Ziel während unseres kurzen Erdenlebens zu fokussieren denn alle Menschen versuchen indirekt durch Ihr Gefühl dieser ehemals verlorenen Glückseligkeit nachzugehen die wir in uns fühlen weil wir sie noch nicht vergessen haben weil ja dort einstens alle in geistigem Frieden nach der Beispielhaften Liebe Gottes gelebt haben."
Ja, die Menschen haben eine Ahnung vom und Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Das ist ein einigendes Band.
Herzlich Ricklef
Toda raba! Shabbat shalom!