3 Kommentare
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Avatar von Benning Friedrich

Ricklef, diese Gesamtschauen von Jesus, der Schrift und den Rabbinen finde ich super und für mich sehr hilfreich. Danke!

Herzliche Grüße

Friedrich

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Avatar von Ricklef Münnich

Das freut mich sehr, Friedrich!

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Avatar von Peter Fuchs

Wer an den Gott Abraham, Isaak, Jakob, Moses und aller Propheten glaubt bekennt sich zu Gott und zählt damit zu den Gläubigen. Dieses Bekenntnis macht Sie zu geistig Lebenden. Sie sind vor Gott nicht mehr dem Reich der geistig Toten zugehörig. Das ist jenes Reich von Unten wo man keine Verbindung eingehen soll. (3. Mos. 19, 31) « Du sollst die Toten nicht befragen»

Da wir unseren ewigen geistigen Leib im Reiche bei Gott erhalten haben müssen Sinngemäss alle Aussagen aus dem Reiche Gottes, auf dieses geistige ewige Reich hindeuten. So hat auch der Sohn des Allerhöchsten Zeit seines Lebens zu den Menschen gesprochen.

Am Beispiel von Moses: Dieser hat seinen Namen und seine Gestalt seit er im Reiche Gottes geistig geboren wurde ehe diese materielle Welt war. Als er im geistigen Reiche bei Gott den Auftrag von Gott erhalten hatte, wurde er in einen menschlichen Körper geboren und Gott sprach zu Ihm im Erdenreich wie uns überliefert ist. Moses war kein gefallenes Wesen, kein aus dem geistigen Reiche zu den geistig Toten gestürztes Wesen. Er kam mit seinem geistigen Körper von Oben in den menschlichen Leib und kehrte auch wieder auf diesem geistigen Weg zurück wie die anderen Propheten. Die geistige Person mit all unserem Denken lebt ewig wie wir alle auch.

Darum konnte auch Jesus auf dem Berg Tabor mit Moses und Elija sprechen, weil auch Sie ewig geistig Leben und von Oben kamen.

Gott und sein einziger aus Ihm geistig geborener Sohn versuchten die Menschen auf Ihre geistige Heimat hinzuweisen. Jesus verwies immer auf seinen Vater im Himmel. Das letzte mal bei der Verurteilung vor dem Pilatus. Dort bestätigte er noch einmal, dass er ein König im geistigen Reiche bei Gott sei. Das sollte dann dem letzten spätesten in diesem Jahrhundert klar werden, dass dieser Jesus nicht Gott ist wie frühere Kirchenväter behaupteten.

Nun aber noch ein Trost.

Nach seinem irdischen Tod am Kreuz hat Jesus, der geistig von Oben her ins menschliche Dasein geborene Sohn des Allerhöchsten mit dem geistigen Namen Christus, im geistige Reiche der Toten Gericht gehalten im Auftrage seines Vaters.

Er hat die Tore zu Himmel, wo Abraham wartete, aufgestossen. Seither müssen wir nach einem irdischen Leben nicht mehr in das Reich der Toten zurück. Wir sind von dieser ehemaligen Schuld es Ungehorsams im Himmel erlöst. Wir zählen wieder zu den geistig Lebenden. Tod heisst im geistigen Reich, nicht an Gott und seine Gesetze zu glauben.

Alles was der Sohn des Allerhöchsten im Auftrage seines Vaters erschafft, dem gibt Gott das Od zum ewigen Leben. Darum ist Gott der geistige Vater von Abraham, Isaak, Jakob, Moses und aller Propheten und uns allen.

Darum sind wir alle Kinder Gottes auf dem geistigen Weg zurück in unsere geistige Heimat.

Dieser Jesus wollte keine neue Religion, sondern auf der Basis der von Oben gesandten Zeugen Gottes, den geistigen Brüder und Schwestern den Weg zurück in Ihre geistige Heimat weisen. Die Trennung vollziehen vorübergehend, hier auf dieser Erde, die Menschen selbst weil Sie noch nicht Gottes Worte verstehen.

Darum hat Jesus gesagt: (Mat. 5, 18..24,35.) «Meine Worte werden nicht vergehen»

Er hat den Auftrag von seinem Vater alle gestürzten wieder in sein Reich zurückzuführen nach den Gesetzen Gottes.

Gott zum Gruss

Peter

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