Jetzt ansehen | Was ist wichtiger: die ganze Welt oder ein provisorisches Zelt? Die Tora gibt eine klare Antwort. Kantor Amnon Seelig erläutert, wo Gott wohnt.
Vorerst Danke für die Tür die Ihr uns öffnet in einen kommentierten Raum durch Euch.
Interessant, dass man nicht alles was die 450 Verse aussagen in so kurzer Zeit kommentieren kann.
Wenn wir nun gemeinsam einmal suchen warum denn Gott 450 Verse benötigt um etwas zu beschreiben dann muss es um etwas sehr Wichtiges gehen.
Die 3 Kernsätze die auffallen sind in der Reihenfolge der Erwähnung:
-Öl zur Leuchte, Gewürze zum Salböl und für das Spezereiräucherwerk;
-Sie sollen mir ein Heiligtum schaffen, so werde ich unter ihnen wohnen.
-Dort werde ich mich dir zur Zusammenkunft bestimmen und mit dir von oberhalb des Deckels, von zwischen den beiden Cherubim her, die auf der Zeugnislade sind, alles das reden, was ich dir für Jisraels Söhne auftrage.
Bemerkung:
Gott lässt diesen geschützten Ort mit Spenden vom Volk bauen damit er dort wieder Moses die nächsten Aufträge geben kann wie auf dem Berg als er die 2 Tafeln bekam.
Auf der Opferstelle sollen die Gewürze und Spezereiräucherwerke die odische Kraft erwirken damit die Verbindung zur Gotteswelt stattfinden kann. Die Odkraft muss aus dem Willen des Volkes kommen damit es einfacher geht.
Uns Nachfolger des Volkes Gottes ist nur die geschilderte Episode vom Priester Zacharias, Vater des Johannes des Täufers, bekannt. Üblicherweise wurde durch das Los der Priester bestimmt, der eine Woche das Rauchopfer im Tempel darzubringen hatte. Ihm zur Seite war ein Hilfspriester der das Feuer vorbereitete. Durch diese von Gott an Moses angeordneten Opfergaben. Durch das Verbrennen der Spezereiräucherwerke, wurde im Zelt eine Odkraft zusammengeballt die ermöglichte, dass das Wort Gottes hörbar wurde. Wie es heisst: dort vor der Bundeslade.
Der Hilfspriester war der medial begabte und über Ihn sprach ein Geist Gottes im Fall von Zacharias. Üblich trat dann der Priester nach der Mitteilung vor das Zelt und verkündete die Mitteilung dem Volk was ihm über den Hilfspriester von oben gesagt wurde. (Luk.1,19-20)
Bei Zacharias konnte dieser nach der Mitteilung nicht sprechen und der Hilfspriester weiss im medialen Zustand nicht was er spricht und darum musste Zacharias es aufschreiben was er gehört hatte.
Die Fortsetzung dieser medialen Verbindung über ein Medium wie beim Hilfspriester geschah erstmals am Pfingstfest in Jerusalem wo sich über mehreren Medialen Personen eine Wolke zu einer Zunge formte und im gleichen Raum mehrere Geistbegabte sogar in verschiedenen Sprache sich Kundtaten. (Ap.2,3..und 17)
Wir wissen ja, das beim Tod von Jesus am Kreuz der Tempelvorhang zerriss zum Zeichen, wie der Weg des Volkes Gottes weitergeht. So wie es die Propheten angekündigt hatten.
Wenn Gott selbst spricht, wie auf dem Berg zu Moses oder bei der Taufe Jesus oder auf dem Berg Tabor wo Moses und Elija mit Jesus sprachen oder beim Einzug von Jesus in Jerusalem da brauchte er dieses Räucherwerk nicht. Gott sprach aus einer verdichten Wolke zu den Menschen.
Was wissen «Jisraels Söhne», unsere Brüder und Schwestern über diesen Verkehr mit der Gotteswelt in diesem sogenannten Offenbarungszelt?
Das ist derartig perfekt erläutert - ich bin total fasziniert. Man muss feststellen: Gott ist ein Gott der Ordnung, der Prioritätensetzung und die Menschen verlieren mit ihrer Hybris den Fokus. Das ist wirklich einleuchtend erläutert - und wer hat keine Mühe beim Bibellesen mit den Details der Stiftshütte? Danke an Ricklef, der das ermöglicht und danke an Amnon, der das gut verständlich erklärt...
Vorerst Danke für die Tür die Ihr uns öffnet in einen kommentierten Raum durch Euch.
Interessant, dass man nicht alles was die 450 Verse aussagen in so kurzer Zeit kommentieren kann.
Wenn wir nun gemeinsam einmal suchen warum denn Gott 450 Verse benötigt um etwas zu beschreiben dann muss es um etwas sehr Wichtiges gehen.
Die 3 Kernsätze die auffallen sind in der Reihenfolge der Erwähnung:
-Öl zur Leuchte, Gewürze zum Salböl und für das Spezereiräucherwerk;
-Sie sollen mir ein Heiligtum schaffen, so werde ich unter ihnen wohnen.
-Dort werde ich mich dir zur Zusammenkunft bestimmen und mit dir von oberhalb des Deckels, von zwischen den beiden Cherubim her, die auf der Zeugnislade sind, alles das reden, was ich dir für Jisraels Söhne auftrage.
Bemerkung:
Gott lässt diesen geschützten Ort mit Spenden vom Volk bauen damit er dort wieder Moses die nächsten Aufträge geben kann wie auf dem Berg als er die 2 Tafeln bekam.
Auf der Opferstelle sollen die Gewürze und Spezereiräucherwerke die odische Kraft erwirken damit die Verbindung zur Gotteswelt stattfinden kann. Die Odkraft muss aus dem Willen des Volkes kommen damit es einfacher geht.
Uns Nachfolger des Volkes Gottes ist nur die geschilderte Episode vom Priester Zacharias, Vater des Johannes des Täufers, bekannt. Üblicherweise wurde durch das Los der Priester bestimmt, der eine Woche das Rauchopfer im Tempel darzubringen hatte. Ihm zur Seite war ein Hilfspriester der das Feuer vorbereitete. Durch diese von Gott an Moses angeordneten Opfergaben. Durch das Verbrennen der Spezereiräucherwerke, wurde im Zelt eine Odkraft zusammengeballt die ermöglichte, dass das Wort Gottes hörbar wurde. Wie es heisst: dort vor der Bundeslade.
Der Hilfspriester war der medial begabte und über Ihn sprach ein Geist Gottes im Fall von Zacharias. Üblich trat dann der Priester nach der Mitteilung vor das Zelt und verkündete die Mitteilung dem Volk was ihm über den Hilfspriester von oben gesagt wurde. (Luk.1,19-20)
Bei Zacharias konnte dieser nach der Mitteilung nicht sprechen und der Hilfspriester weiss im medialen Zustand nicht was er spricht und darum musste Zacharias es aufschreiben was er gehört hatte.
Die Fortsetzung dieser medialen Verbindung über ein Medium wie beim Hilfspriester geschah erstmals am Pfingstfest in Jerusalem wo sich über mehreren Medialen Personen eine Wolke zu einer Zunge formte und im gleichen Raum mehrere Geistbegabte sogar in verschiedenen Sprache sich Kundtaten. (Ap.2,3..und 17)
Wir wissen ja, das beim Tod von Jesus am Kreuz der Tempelvorhang zerriss zum Zeichen, wie der Weg des Volkes Gottes weitergeht. So wie es die Propheten angekündigt hatten.
Wenn Gott selbst spricht, wie auf dem Berg zu Moses oder bei der Taufe Jesus oder auf dem Berg Tabor wo Moses und Elija mit Jesus sprachen oder beim Einzug von Jesus in Jerusalem da brauchte er dieses Räucherwerk nicht. Gott sprach aus einer verdichten Wolke zu den Menschen.
Was wissen «Jisraels Söhne», unsere Brüder und Schwestern über diesen Verkehr mit der Gotteswelt in diesem sogenannten Offenbarungszelt?
Gott zum Gruss
Auf die Frage am Schluss gibt es morgen, Montag, von mir im "Echo der Weisung" einen Antwortvorschlag.
Das ist derartig perfekt erläutert - ich bin total fasziniert. Man muss feststellen: Gott ist ein Gott der Ordnung, der Prioritätensetzung und die Menschen verlieren mit ihrer Hybris den Fokus. Das ist wirklich einleuchtend erläutert - und wer hat keine Mühe beim Bibellesen mit den Details der Stiftshütte? Danke an Ricklef, der das ermöglicht und danke an Amnon, der das gut verständlich erklärt...