3 Kommentare
Avatar von User
Avatar von Peter Fuchs

Wieder ein Interessanter Beitrag.

Wie zwei Brüder, die sich gefühlt bewusst sind, dass Sie ja eigentlich vor Gott Brüder sind.

Shalom - Shalem, Auch ein Begriff der mehr sagt als tausend Worte.

Da kommt mir das Zitat von Jeremias Gotthelf in den Sinn.

Man könnte auch sagen Gott hilft zu verstehen.

"Zu Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterhaus".

Nun komme ich zum Kern Eurer Aussage:

"Die Vergangenheit ist wichtig wegen der Zukunft".

Ich möchte unsere aller geistige Vergangenheit beleuchten.

Wenn wir doch alle geistige Kinder Gottes sind. Geschaffen nach dem Ebenbild Gottes. Dieses Ebenbild aber geistig ist, dann tragen wir in uns dieses geistige ewige und betreten durch den Körper diese Welt und verlassen ihn auch wieder so auf dem gleichen Weg. So wie es uns die Propheten schon gezeigt hatten. Im letzten Beitrag hatte ich ja auch die Materialisierung auf dem Berg Tabor von Moses und Elia im Beisein von Jesus und den drei Aposteln erwähnt.

Diese Durchgängigkeit des geistigen ewigen Leibes ist der Begriff der Gott den Menschen immer wieder offenbart. Rebekka kannte gefühlt die zwei Kinder aus der geistigen Ebene und vollzog die Ihr aufgetragene Zuweisung. Jedem das seine nach seinen im geistigen Reich geschulten Fähigkeiten.

So gesehen, ist der diskutierte Begriff Friedhof schon Richtig denn wenn wir unseren materiellen Leib verlassen sind wir ja mit unserem geistigen Leib wieder frei im geistigen Reiche bei Gott seit gut 2000 Jahren. Vorher mussten wir auch warten im Schosse Abrahams vor den Toren des Himmels.

Dazu passt Joh. 8,56 " Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn (meinte die Geburt wo er die Worte der Engel zu den Hirten hörte: (Lukas 2:10-11) "Fürchtet Euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch grosse Freude, die allem Volke wiederfahren wird; denn Euch ist heute der Heiland geboren, welcher der Christus ist, der Herr,"

Es ist jener gesalbte Gottes der in der Weisheit Salomos in 2,16 vom Herrscher dieser materiellen Welt wie folgt geschildert wird: 16 Als unecht gelten wir ihm, er meidet unsere Wege wie Unrat. Er preist das Ende der Gerechten und prahlt mit Gott als seinem Vater. 17 Lasst uns doch sehen, ob sein Gerede wahr ist, und abwarten, was für ein Ende es mit ihm nimmt. 18 Denn wenn der Gerechte ein Sohn Gottes ist, so wird er sich ja seiner annehmen und ihn aus der Hand der Widersacher erretten. 19 Durch Hohn und Qual wollen wir Ihn auf die Probe stellen, damit wir seine Sanftmuth kennenlernen und seine Standhaftigkeit im Leiden prüfen. 20 zu schmählichem Tod wollen wir ihn verurteilen; denn nach seinen Worten wird ihm ja Schutz zuteil."

Dann spricht im Salomo die Gotteswelt und nicht mehr der aus dem Himmelreich gestürzte Erzengel Luzifer.

21 So denken sie, aber sie gehen irre, denn ihre Bosheit verblendet sie. Sie wissen nichts von Gottes Geheimnissen; sie hoffen nicht auf einen Lohn der Frömmigkeit und glauben nicht an einen Ehrenpreis für makellose Seelen. 23 Denn Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit geschaffen und ihn zum Abbild seines eigensten Wesen gemacht. 24 Aber durch den Neid des Teufels kam der Tod (geistiger Tod durch den Sturz aus dem Reiche Gottes) in die Welt, und es erfahren ihn alle, die jenem angehören.

Dieser geistige Zusammenhang gilt es zu beachten. Unsere Väter Abraham, Moses, Elija und alle anderen Propheten kannten gefühlt im Erdenleben den Willen Gottes zur geistigen Rettung der Menschen aus der Beeinflussung durch Luzifer. Abraham kannte den Auftrag von Christus welcher nach seinem Erdenleben im Auftrage seines Vaters im Himmel wie in der Schrift erwähnt Gericht gehalten hatte im geistigen Reiche der geistig Toten und dann dem Abraham als ersten das Tor zum Himmel geöffnet hatte. Nun müssen wir nach dem gelebten Leben nicht mehr in einer Stufe des Hades warten sondern kehren zurück wie der Schächer am Kreuz neben Jesus Christus es noch am gleichen Tag erlebte. Wir leben ja geistig Ewig. Unsere Talente lernen wir in der geistigen Zeit nun wieder im Reiche Gottes. Die Natur ist ein schönes Beispiel was wir dort alles wieder erlernen können was wir einstens verloren hatten.

Verzeihen Sie die lange Ausführung aber ich muss den ganzen Zusammenhang aufführen.

So gesehen haben mich Ihre Worte und Einschätzungen zu den Kriegerischen Geschehen dieser Welt getröstet, dass wieder 2 erkannt haben, dass wir alle geistige Kinder Gottes sind und unser Vater im Himmel auf unsere Rückkehr wartet. Gegen müssen wir den Rückweg selbst. Die Zeit dafür spielt keine Rolle. Nur auf der Erde können wir unsere Verbundenheit mit unserer geistigen ewigen Heimat an unseren Mitmenschen beweisen.

Eine schwierige Aufgabe aber mit Gottes Hilfe lösbar.

Gott zum Gruss

Euer geistiger Bruder Peter

Avatar von Ricklef Münnich

Peter Schalom, alle Ihre Anmerkungen, Kommentare und Ergänzungen habe ich aufmerksam gelesen, auch wenn ich gegenwärtig nicht auf jeden einzelnen eingehen kann. Ich danke Ihnen sehr für Ihr gedankliches "Mitgehen" bei ahavta - Begegnungen.

Avatar von Peter Fuchs

Ricklef Schalom, kein Problem

Ich habe in diesem Leben auch schon seit 1981 Zeit gehabt die grossen Zusammenhänge zu erkennen. Wir suchen alle die Wahrheit und da muss man manchmal beim kleinsten gemeinsamen Nenner anfangen und nicht verzweifeln wenn nicht schon Morgen alles klar ist. Miteinander bedeutet auch Demuth und das habe ich hier bei Euch in Vorbildlichen Ansätzen erkannt darum habe ich mein geliehens Buch der Erkenntnis einwenig aufgeschlagen mit der Hoffnung, dass Ihr ein Teil davon nehmet und das Eure schmückt. Mit diesen Banden werden wir uns in der Zukunft wieder erkennen weil es nur eine Wahrheit gibt die jeder in sich trägt und wartet aufgedeckt zu werden.

In dem Sinne ein Gedicht das dazu passt.

WIR FRAGEN, FRAGEN

DES G OTTES Bilderbuch ist aufgeblättert,

es schlägt die Zeit für uns die

Seiten um.

Wer sagt: "G ott bleibt auf

unser Fragen stumm...."

Wer, der sein volles Lebensglas

zerschmettert,

eh er zu Ende trank,

gibt G ott die Schuld?

Wir strafen uns mit eigner

Ungeduld.

Wir lernen nichts als zählen und

benennen.

wir wollen wissen nur und nicht

erkennen!

Uns fehlt die Kraft der Deutung, weil

wir blind und lieblos gegen uns und

andre sind....

Und G ottes Bilderbuch liegt

aufgeschlagen vor aller Augen-doch

wir fragen, fragen!.....

Jenseitiger Dichter ORIGENS

Medial übermittelt aus unserer aller geistigen Heimat.

(Ich denke Salomo hat auch diese Stimmen gehört

darum wollte er sie nicht missen)

Gott zum Gruss

Peter