ahavta - Begegnungen
Der Wochenabschnitt der Tora
Nasso
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Nasso

„Erhebe“ • 4. Mose 4,21–7,89

Der Wochenabschnitt Nasso

4. Mose 4,21–7,89

Gott sprach zu Mosche:

Nimm auch die Gesamtsumme der Söhne Gerschons auf, nach ihrem Vaterhause, nach ihren Familien.

Vom zurückgelegten dreißigsten Jahre aufwärts bis zum zurückgelegten fünfzigsten Jahre sollst du sie zählen, jeden, der dazu kommt, öffentlichen Gesamtdienst zu leisten, Dienst am Zusammenkunftsbestimmungszelt zu verrichten.

Dies ist der Dienst der Familien des Gerschunischen Hauses zu dienen und zu tragen:

sie tragen die Teppiche der Wohnung und das Zusammenkunftsbestimmungszelt, seine Bedachung und die Tachaschbedachung, die oben darüber ist, und auch den Schutzvorhang des Eingangs zum Zusammenkunftsbestimmungszelt,

die Umhänge des Vorhofes, den Schutzvorhang des Toreingangs des Vorhofs, welcher rings um die Wohnung und um den Altar ist, ihre Seile und alle ihre Dienstgeräte; und alles, was für diese Gegenstände zu leisten ist, haben sie zu verrichten.

Nach dem Ausspruch Aharons und seiner Söhne soll der ganze Dienst des Gerschunischen Hauses sein in bezug auf alles, was sie zu tragen und zu leisten haben. Alles, was sie zu tragen haben, habt ihr ihnen mit Hutverpflichtung aufzutragen.

Dies ist der Dienst der Söhne des Gerschunischen Hauses am Zusammenkunftsbestimmungszelt, und ihr Hutauftrag geschieht durch Itamar, Sohn Aharons des Priesters.

Die Söhne Meraris betreffend, so zählst du sie nach ihren Familien, nach dem Hause ihrer Väter.

Vom zurückgelegten dreißigsten Jahre aufwärts bis zum zurückgelegten fünfzigsten Jahre sollst du sie, zählen, jeden, der zum öffentlichen Gesamtdienst kommt, den Dienst des Zusammenkunftsbestimmungszeltes zu verrichten.

Und dies ist ihre Trägerhutaufgabe für all ihren Dienst am Zusammenkunftsbestimmungszelt; die Bretter der Wohnung, ihre Riegel, Säulen und Füße,

die Vorhofsäulen ringsum, deren Füße, Pflöcke und Seile, samt allen ihren Geräten und allem ihren Dienstbedarf; und mit Namennennung habt ihr die Geräte ihrer Trägerhutaufgabe ihnen zu übergeben.

Dies ist der Dienst der Familien der Söhne Meraris für alle ihre Leistung am Zusammenkunftsbestimmungszelt durch Itamar, Sohn Aharons des Priesters.

Da zählte Mosche und Aharon und die Fürsten der Gemeinde die Söhne des Kehatischen Hauses nach ihren Familien und nach dem Hause ihrer Väter,

vom zurückgelegten dreißigsten Jahre aufwärts bis zum zurückgelegten fünfzigsten Jahre, jeden, der zum öffentlichen Gesamtdienst kommt, zum Dienst am Zusammenkunftsbestimmungszelt.

Es waren ihre Gezählten nach ihrenFamilien zweitausendsiebenhundertundfünfzig.

Dies sind die Gezählten der Familien des Kehatischen Hauses, jeder Diensttuende am Zusammenkunftsbestimmungszelt, welche Mosche und Aharon gezählt haben, nach Gottes Ausspruch durch Mosche.

Und die Gezählten der Söhne Gerschons nach ihren Familien und nach dem Hause ihrer Väter,

vom zurückgelegten dreißigsten Jahre aufwärts bis zum zurückgelegten fünfzigsten Jahre, jeder, der zum öffentlichen Gesamtdienst kommt, zum Dienst am Zusammenkunftsbestimmungszelt.

Es waren ihre Gezählten nach ihren Familien nach dem Hause ihrer Väter zweitausendsechshundertunddreißig.

Dies sind die Gezählten der Familien der Söhne Gerschons, jeder Diensttuende am Zusammenkunftsbestimmungszelt, welche Mosche und Aharon nach Gottes Ausspruch gezählt haben.

Und die Gezählten der Familien der Söhne Meraris nach ihren Familien und nach dem Hause ihrer Väter,

vom zurückgelegten dreißigsten Jahre aufwärts bis zum zurückgelegten fünfzigsten Jahre, jeder, der zum öffentlichen Gesamtdienst kommt, zum Dienst am Zusammenkunftsbestimmungszelt.

Es waren ihre Gezählten nach ihren Familien dreitausendzweihundert.

Dies sind die Gezählten der Familien der Söhne Meraris, welche Mosche und Aharon nach Gottes Ausspruch durch Mosche gezählt haben.

Alle die Gezählten, welche Mosche und Aharon und die Fürsten Jisraels bei den Leviten gezählt haben, waren nach ihren Familien und nach ihrem Vaterhause,

vom zurückgelegten dreißigsten Jahre aufwärts bis zum zurückgelegten fünfzigsten Jahre, jeder, der kommt, den Dienst des Dienstes und den Dienst des Tragens am Zusammenkunftsbestimmungszelte zu leisten.

Es waren ihre Gezählten achttausendfünfhundertundachtzig.

Nach Gottes Ausspruch, er hatte einen jeden durch Mosche in betreff seines Dienstes und seines Tragens beauftragt, und Seine Gezählten waren es, da Gott es Mosche geboten hatte.

Kapitel 5

Gott sprach zu Mosche:

Verpflichte Jisraels Söhne, daß sie aus dem Lager jeden Aussätzigen, jeden Flußleidenden und jeden in Beziehung auf eine Person unrein Gewordenen hinausschicken.

Vom Männlichen bis Weiblichen sollt ihr hinausschicken; außerhalb des Lagers hinaus sollt ihr sie schicken, und sie sollen ihren Lagern nicht die Reinheit nehmen, in deren Mitte Ich wohne.

Jisraels Söhne taten also, sie schickten sie hinaus außerhalb des Lagers; wie Gott zu Mosche gesprochen hatte, also taten Jisraels Söhne.

Gott sprach zu Mosche:

Sprich zu Jisraels Söhnen: Wenn ein Mann oder eine Frau von allen Vergehungen des Menschen eine übt, Untreue gegen Gott zu begehen, und diese Person sich mit Schuld belastet hat:

so haben sie sich das Vergehen, das sie geübt, zu gestehen, und hat er dann den Gegenstand seiner Verschuldung in seinem Kapitalwert zu erstatten und dessen Fünftel hinzuzufügen, und hat es dem zu geben, dem er sich verschuldet.

Wenn aber der Mann keinen Vermögensantreter hat, daß diesem der Gegenstand der Verschuldung erstattet werden könnte, so werde der Gott zurückerstattete Verschuldungsgegenstand dem Priester; außer dem Widder der Sühnungen, mit welchem ihm Sühne erwirkt wird.

Auch alle Hebe in Beziehung auf alle Heiligtümer der Söhne Jisraels, welche sie Gott näher dem Priester bringen, soll sein sein.

Jeder aber seine Heiligtümer — ihm stehen sie zu; nur was einer gibt dem Priester, das ist sein.

Gott sprach zu Mosche:

Sprich zu Jisraels Söhnen und sage ihnen: jeder Mann, dessen Frau vom rechten Pfade abweicht und eine Untreue gegen ihn begeht,

es hat sich ein Mann zu ihr mit geschlechtlichem Lager gelegt, es ist aber ihrem Manne verborgen geblieben, sie ist aber in geheime Örtlichkeit gegangen, so daß sie ihre Reinheit eingebüßt: so bedarf es keines vollen Zeugnisses wider sie, es kommt nur darauf an, daß ihr nicht Gewalt geschehen.

Ist aber ein Geist der Rechtswahrung über ihn gekommen, und er hat seine Frau gewarnt, sie aber mag gleichwohl ihre Reinheit eingebüst haben; oder es ist über ihn ein Geist der Rechtswahrung gekommen, er hat seine Frau gewarnt, sie aber mag ihre Reinheit nicht eingebüst haben:

so bringt der Mann seine Frau zum Priester, und bringt für sie ihr Opfer: ein Zehntel Epha Gerstenmehl; nicht Öl gießt er darauf und gibt darauf keinen Weihrauch; denn eine Gottunterwerfungsgabe der Rechtsverwahrungen ist es, eine Gottunterwerfungsgabe des Gedächtnisses, eine Sünde zu gedenken gebend.

Es läßt der Priester sie näher treten und er stellt sie vor Gott.

Und es nimmt der Priester heiliges Wasser in einem irdenen Gefäß, und von dem Erdenstaub, der auf dem Fußboden der Wohnung vorhanden sein soll, nimmt der Priester und gibt zu dem Wasser.

Und es stellt der Priester die Frau wieder vor Gott und entblößt den Kopf der Frau und gibt auf ihre Hände die Unterwerfungsgabe des Gedächtnisses, eine Unterwerfungsgabe der Rechtsverwahrungen ist sie; und in der Hand des Priesters seien die fluchbringenden Wasser der Bitterkeiten.

Es beschwört der Priester sie und sagt zu der Frau: wenn kein Mann sich zu dir gelegt, und wenn du nicht bis zur Einbuße der Reinheit in dem Verhältnisse zu deinem Manne abgewichen bist, so bleibe unberührt von den Wassern dieser fluchbringenden Bitterkeiten.

Wenn du aber in dem Verhältnis zu deinem Manne abgewichen bist und deine Reinheit eingebüßt hast, indem dir ein Mann außer deinem Manne sein Lager gegeben:

— nun beschwört der Priester die Frau mit einem Eide des Fluches und es sagt der Priester zur Frau —: so gebe Gott dich zum Fluchwort und zum Eide in der Mitte deines Volkes, indem Gott deine Hüfte abfallen und deinen Leib aufschwellen läßt;

es kommen diese fluchbringenden Wasser in deine Eingeweide zur Anschwellung des Leibes und zum Abwurf der Hüfte; und es spricht die Frau: Amen, Amen.

Es schreibt sodann diese Flüche der Priester auf ein Schriftblatt und löscht sie in die Wasser der Bitterkeiten ab.

Und er läßt die Frau die Fluch bringenden Wasser der Bitterkeiten trinken; und es kommen in sie die Fluch bringenden Wasser als Bitterkeiten.

Es nimmt der Priester sodann aus der Hand der Frau die Unterwerfungsgabe der Rechtswahrungen und wendet die Unterwerfungsgabe vor Gott und bringt sie näher an den Altar.

Es greift sodann der Priester aus der Unterwerfungsgabe deren Gedenkteil heraus und übergibt ihn zum Aufdampfen dem Altare hin. Und erst dann kann er die Frau die Wasser trinken lassen.

Er gibt ihr die Wasser zu trinken, und dann geschiehts, wenn sie ihre Reinheit eingebüßt hat, indem sie Untreue an ihrem Manne begangen, so kommen in sie die Fluch bringenden Wasser und werden zu bittern, es schwillt ihr Leib auf und es fällt ihre Hüfte ab, und die Frau wird zum Fluchwort in der Mitte ihres Volkes.

Wenn aber die Frau ihre Reinheit nicht eingebüßt hat und noch rein ist: so bleibt sie davon unberührt, ja, wird mit Kindersegen bedacht.

Dies ist die Lehre der Rechtsverwahrungen, wenn eine Frau abweicht in dem Verhältnis zu ihrem Manne und ihre Reinheit eingebüßt hat,

oder wenn über einen Mann der Geist der Rechtswahrung gekommen ist und er seine Frau gewarnt hat, und er die Frau vor Gott hinstellt und an ihr der Priester diese ganze Lehre vollzieht.

Ist der Mann frei von Schuld, so hat die Frau ihre Schuld zu tragen.

Kapitel 6

Gott sprach zu Mosche:

Sprich zu Jisraels Söhnen und sage ihnen: sei es ein Mann oder eine Frau, wenn jemand den besonderen Willensvorsatz ausspricht, das Gelübde eines Nasirs zu geloben, Gott die Nasiraufgabe zu lösen,

so hat er von schwachem und von starkem Weine sich enthaltend sein Nasirtum zu lösen, Essig von schwachem und Essig von starkem Weine soll er nicht trinken, alles, worin Trauben eingeweicht waren, soll er nicht trinken, und Trauben, frisch oder trocken, nicht essen.

So lange seine Nasirtage dauern soll er von allem, was aus dem Wein spendenden Weinstocke bereitet wird, von Kernen bis Hülse, nichts essen.

So lange die Tage seines Nasirgelübdes dauern, soll kein Schermesser über sein Haupt kommen; bis die Tage voll sind, in denen er Gott die Nasiraufgabe zu lösen übernommen, soll es heilig sein, indem er ungehemmt wachsen läßt das Haar seines Hauptes.

So lange die Tage seiner Gott zu lösenden Nasiraufgabe dauern, darf er in die Nähe der Person eines Gestorbenen nicht kommen.

Selbst in Beziehung zu seinem Vater und seiner Mutter, seinem Bruder und seiner Schwester, selbst in Beziehung zu diesen darf er, wenn sie gestorben sind, sich nicht verunreinigen; denn das Diadem seines Gottes ist auf seinem Haupte.

So lange seine Nasirtage dauern, ist er Gott heilig.

Und wenn jemand in unvorhergesehener Plötzlichkeit neben ihm stirbt, und dies seinem Nasirhaupte die Reinheit nimmt, so schert er sein Haupt am Tage seiner wieder erlangten Reinheit, am siebten Tage schert er es.

Und am achten Tage bringt er zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben zum Priester zum Eingang des Zusammenkunftsbestimmungszeltes,

der Priester vollzieht eine als Entsündigungsopfer und die andere als Emporopfer und erwirkt für ihn Sühne von dem, was er an der Person gefehlt; und er heiligt wieder sein Haupt an diesem Tage.

Er löst dann Gott die Nasiraufgabe während der Tage seines Nasirtums, bringt aber ein Schaf in seinem ersten Jahre als Schuldopfer; die früheren Tage entfallen, denn sein Nasirtum hatte seine Reinheit verloren.

Dies aber ist die Lehre des Nasirs: Am Tage, wenn seine Nasirtage voll sind, begibt er sich zum Eingange des Zusammenkunftsbestimmungszeltes,

und bringt Gott sein Opfer nahe: ein Schaf in seinem ersten Jahre in seiner Ganzheit zum Emporopfer und ein weibliches Schaf in seinem ersten Jahre in seiner Ganzheit zum Entsündigungsopfer, und einen Widder in seiner Ganzheit zum Friedensopfer.

Und einen Korb Mazzot, aus feinem Weizenmehl, mit Öl durchrührte Kuchen und dünne, mit Öl bestrichene Mazzot, und ihr Huldigungsopfer und ihre Gußopfer.

Und es bringt der Priester vor Gott näher und vollzieht sein Entsündigungsopfer und sein Emporopfer.

Und den Widder vollzieht er Gott als Friedensmahlopfer für den Korb Mazzot, und es vollzieht der Priester sein Huldigungsopfer und sein Gußopfer.

Und es schert der Nasir bei geöffnetem Zusammenkunftsbestimmungszelte sein Nasirhaupt und nimmt das Haar seines Nasirhauptes und gibt es auf das Feuer, das unter dem Friedensmahle ist.

Es nimmt dann der Priester den Vorderfuß gekocht von dem Widder und einen Mazzakuchen aus dem Korbe und eine dünne Mazza, und legt es auf die Hände des Nasirs, nachdem er sich sein Nasirhaupt geschoren,

und es wendet sie der Priester in einer Wendung vor Gott; als Heiligtum ist es des Priesters nebst der Brust der Wende und dem Schenkel der Hebe; und dann darf der Nasir Wein trinken.

Dies ist die Lehre des Nasirs, der Gott sein Opfer für sein Nasirtum gelobt, außer dem, was sein Vermögen ermöglicht; nach seinem Gelübde, das er gelobt, also vollbringt er außer dem für sein Nasirtum Vorgeschriebenen.

Gott sprach zu Mosche:

Sprich zu Aharon und zu seinen Söhnen: So sollt ihr Jisraels Söhne segnen — zu sagen ist zu ihnen —

Es segne dich Gott und behüte dich.

Es erleuchte Gott sein Angesicht dir und begnade dich.

Es trage Gott sein Angesicht dir zu und gründe dir Frieden.

Sie legen Meinen Namen auf Jisraels Söhne; und Ich, ich segne sie.

Kapitel 7

Es war schon am Tage, als Mosche die Wohnung aufzurichten vollendete, als er sie salbte und sie und ihre Geräte, den Altar und alle seine Geräte heiligte, als er zusammen sie salbte und heiligte:

brachten Jisraels Fürsten, die Häupter ihres Vaterhauses näher — es waren dies die Fürsten der Stämme, dieselben, die sodann den Zählungen beistanden,

und brachten ihr Opfer vor Gott hin: sechs Wagen mit Bedeckung und zwölf Rinder; je ein Wagen auf zwei Fürsten und ein Ochse von je einem. Sie brachten sie vor die Wohnung hin.

Da sprach Gott zu Mosche:

Nimm sie von ihnen; sie sollen bleiben, um zum Dienste des Zusammenkunftsbestimmungszeltes zu dienen, und du gibst sie den Leviten, jeglichem nach seinem Dienste.

Da nahm Mosche die Wagen und die Rinder und gab sie den Leviten.

Zwei der Wagen und vier der Rinder gab er den Söhnen Gerschons nach ihrem Dienste,

und vier der Wagen und acht der Rinder gab er den Söhnen Meraris; entsprechend ihrem Dienste, unter Leitung Itamars, des Sohnes Aharons, des Priesters.

Den Söhnen Kehats gab er keine; denn ihnen lag der Dienst des Heiligtums ob, sie hatten auf der Schulter zu tragen.

Sodann brachten die Fürsten die Einweihung des Altars näher, am Tage da man ihn salbte; es brachten die Fürsten ihr Opfer näher vor den Altar.

Da sprach Gott zu Mosche: Je ein Fürst für den Tag, je ein Fürst für den Tag sollen sie ihr Opfer zur Einweihung des Altares näher bringen.

Da war es, der am ersten Tage sein Opfer näher brachte: Nachschon, Sohn Aminadabs vom Stamme Jehuda.

Und sein Opfer war: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht, ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtums; beide voll feinen Weizenmehls, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe; dies das Opfer Nachschons, Sohn Aminadabs.

Am zweiten Tage brachte näher Netanel, Sohn Zuars, der Fürst Jissachars.

Er brachte sein Opfer näher: Eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht, ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtums, beide voll feinen Weizenmehls, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe; dies das Opfer Retanels, Sohn Zuars.

Am dritten Tage der Fürst der Söhne Sebuluns: Eliab, Sohn Chelons.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht, ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehls, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe; dies das Opfer Eliabs, Sohn Chelons.

Am vierten Tage der Fürst der Söhne Reubens: Elizur, Sohn Schedeurs.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtums, beide voll feinen Weizenmehles, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe, dies das Opfer Elizurs, Sohn Schedeurs.

Am fünften Tage der Fürst der Söhne Schimeons. Schlumiel, Sohn Zurischaddais.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht, ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehles, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafer dies das Opfer Schlumiels, Sohn Zurischaddais.

Am sechsten Tage der Fürst der Söhne Gads: Eljaßaf, Sohn Deuels.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht, ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehls, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe; dies das Opfer Eljaßafs, Sohn Deuels.

Am siebten Tage der Fürst der Söhne Efrajims: Elischama, Sohn Amihuds.

Sein Opfer: eine silberne Schale hundertunddreißig an Gewicht, ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehles, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe; dies das Opfer Elischamas, Sohn Amihuds.

Am achten Tage der Fürst der Söhne Menasches: Gamliel, Sohn Pedazurs.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehls, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe, dies das Opfer Gamliels, Sohn Pedazurs.

Am neunten Tage der Fürst der Söhne Binjamins: Abidan, Sohn Gidonis.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehles, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe dies das Opfer Abidans, Sohn Gidonis.

Am zehnten Tage der Fürst der Söhne Dans: Achieser, Sohn Amischaddais.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehles, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe,

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe: dies das Opfer Achiesers, Sohn Amischaddais.

Am elften Tage der Fürst der Söhne Aschers: Pagiel, Sohn Acherans.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehles, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe; dies das Opfer Pagiels, Sohn Acherans.

Am zwölften Tage der Fürst der Söhne Naftalis: Achira, Sohn Enans.

Sein Opfer: eine silberne Schale, hundertunddreißig an Gewicht, ein silbernes Gießbecken, siebzig Schekel im Gewichte des Heiligtumes, beide voll feinen Weizenmehles, mit Öl durchrührt, zu einer Huldigungsgabe.

Einen Löffel von zehn Schekel Gold mit Räucherwerk gefüllt.

Einen jungen Stier, einen Widder, ein Schaf in seinem ersten Jahre zu einem Emporopfer.

Einen Ziegenbock zu einem Entsündigungsopfer.

Und zum Friedensmahlopfer: zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf jährige Schafe; dies das Opfer Achiras, Sohn Enans.

Dies die Einweihung des Altars, am Tage, da man ihn salbte von den Fürsten Jisraels: silberne Schalen zwölf, silberne Gießbecken zwölf, goldene Löffel zwölf.

Je eine Schale hundertunddreißig an Silber und siebzig je ein Gießbecken; alles Silber der Gefäße: zweitausendvierhundert im Gewichte des Heiligtumes.

Goldene Löffel zwölf mit Räucherwerk gefüllt, jeder Löffel zehn im Gewichte des Heiligtums, alles Gold der Löffel: hundertundzwanzig.

Alle Rinder zum Emporopfer: zwölf Stiere, Widder zwölf, jährige Schafe zwölf nebst ihrer Huldigungsgabe, und Ziegenböcke zwölf zu einem Entsündigungsopfer.

Und alle Rinder zum Friedensmahlopfer: vierundzwanzig Stiere, Widder sechszig, Böcke sechszig, jährige Schafe sechszig. Dies die Einweihung des Altares, nachdem man ihn gesalbt hatte.

Und wann Mosche einging in das Zusammenkunftsbestimmungszelt mit Ihm zu reden, hörte er die Stimme sich zu ihm aussprechend von über dem Deckel her, welcher auf der Lade des Zeugnisses war, zwischen den beiden Cherubim her; so sprach Er zu ihm.


Die Übersetzung des Wochenabschnitts stammt von „Der Pentateuch“, übersetzt und erläutert von Samson Raphael Hirsch. Frankfurt am Main, 1867-1878. Quelle: Sefaria.

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