Der Wochenabschnitt Schoftim
5. Mose 16,18–21,9
Richter und Ausführungsbeamte bestellst du dir in allen deinen Toren, die Gott, dein Gott, dir für deine Stämme gibt, daß sie das Volk nach Rechtsspruch des Rechts richten.
Du sollst den Rechtsspruch nicht beugen und sollst kein Angesicht kennen und sollst keine Bestechung nehmen; denn die Bestechung blendet die Augen der Weisen und macht schwankend die Worte Gerechter.
Recht, Recht verfolge, damit du lebest und das Land in Besitz nehmest, das Gott, dein Gott, dir gibt!
Pflanze dir keine Aschera, überhaupt keinen Baum neben den Altar Gottes, deines Gottes, den du dir errichten sollst,
und stelle dir keinen Denkstein auf, den Gott, dein Gott, haßt.
Kapitel 17
Opfere Gott, deinem Gotte, nicht Ochs und Schaf, an welchem ein Fehler, an welchem irgend etwas Schlechtes ist; denn Gottes, deines Gottes, Abscheu ist es.
Wenn in deiner Mitte in einem deiner Tore, die Gott, dein Gott, dir gibt, ein Mann oder eine Frau betroffen wird, welche was schlecht ist in den Augen Gottes, deines Gottes, verüben, seinen Bund zu überschreiten;
er ist hingegangen und hat andern Göttern gedient und hat sich ihnen hingeworfen, und der Sonne oder dem Mond oder allem Heer des Himmels, das ich nicht befehligt hätte;
und es wird dir ausgesagt und du hast es in Verhör genommen, so sollst du sorgfältig forschen, und ist es dann Wahrheit, ist die Aussage begründet, ist eine solche Verworfenheit in Israel geschehen:
so führst du diesen Mann, oder diese Frau, welche diese Schlechtigkeit verübt haben, hinaus zu deinen Toren hin, den Mann oder die Frau, und steinigst sie mit Steinen, daß sie sterben.
Auf den Ausspruch zweier Zeugen oder dreier Zeugen soll der Tote getötet werden; er soll nicht getötet werden auf den Ausspruch eines einzelnen Zeugnisses.
Die Hand der Zeugen sei zuerst an ihn, um ihn zu töten, und die Hand des ganzen Volkes zuletzt; du hast das Schlechte wegzuschaffen aus deiner Mitte,
Wenn sich dir etwas zur Entscheidung entzieht, zwischen Blut und Blut, zwischen Recht und Recht, zwischen Schaden und Schaden, überhaupt Streitfragen in deinen Toren: so stehst du auf und gehst hinauf zu dem Orte, den Gott, dein Gott, erwählen wird,
und kommst zu den Priestern, den Leviten, und zu dem Richter, der in jenen Tagen sein wird, und legst die Frage vor, und sie sagen dir das Wort der Entscheidung.
Nach dem Ausspruch des Wortes, das sie dir von jenem Orte aus, den Gott erwählen wird, sagen werden, hast du zu tun, hast sorgfältig zu vollbringen allem gemäß, was sie dich lehren.
Auf den Ausspruch der Lehre, die sie dich lehren, und auf das Recht, das sie dir sagen, hast du dein Tun zu gründen, darfst nicht weichen von dem Worte, das sie dir sagen, rechts und links.
Der Mann aber, welcher in Frevel handeln wird, dem Priester, der dort Gott, deinem Gotte, zu dienen steht, oder dem Richter nicht zu gehorchen, der Mann soll sterben, und du sollst das Schlechte fortschaffen aus Jisrael,
und das ganze Volk höre es und fürchte sich und frevele also nie mehr.
Wenn du zu dem Lande hinkommst, welches Gott, dein Gott, dir gibt, und du hast es in Besitz genommen und wohnst darin, so wirst du sagen: Ich möchte über mich einen König setzen, wie alle Völker, die um mich sind.
Dann sollst du über dich einen König setzen, den Gott, dein Gott, erwählen wird. Aus der Mitte deiner Brüder sollst du über dich einen König setzen; du kannst über dich keinen fremden Mann geben, der nicht dein Bruder ist.
Jedoch darf er sich nicht viele Pferde anschaffen und das Volk nicht nach Mizrajim zurückkehren lassen, um viele Pferde zu schaffen, und Gott hat euch gesagt: Ihr sollt ferner nicht mehr auf diesem Wege zurückkehren.
Er darf sich auch nicht viele Frauen nehmen, damit sein Herz nicht auf Abwege komme, und Silber und Gold darf er sich nicht übermäßig sammeln.
Vielmehr wenn er auf dem Thron seiner Herrschaft sitzt, soll er sich eine Doppelschrift dieser Lehre in ein Buch schreiben von dem unter Obhut der Priester, der Leviten sich Befindenden.
Sie sei bei ihm, in ihr lese er so lange er lebt, damit er lerne, Gott, seinen Gott, zu fürchten, alle Worte dieser Lehre und alle diese Gesetze gewissenhaft zu erfüllen.
Damit sein Herz sich nicht über seine Brüder erhebe und damit er von dem Gebote nicht rechts und links abweiche, damit er bei seiner Herrschaft lange bleibe, er und seine Söhne in der Mitte Jisraels.
Kapitel 18
Den Priestern, den Leviten, sowie dem ganzen Stamm Levi, soll kein Anteil und Erbe mit Jisrael werden; die Hingebungen an Gottes Feuer und das ihm Zugewendete genießen sie.
Erbe aber soll ihm nicht werden in der Mitte seiner Brüder; Gott ist sein Erbe, wie er es ihm zugesprochen.
Und dies sei ein Recht der Priester von dem Volke, von denen, die ein zum Mahle taugliches Tier, sei es Ochs oder Schaf, schlachten: er hat dem Priester den Vorderfuß, die beiden Unterkieferteile und den Magen zu geben.
Das Erste deines Getreides, deines Mosts und deines Öles, und auch das Erste von der Schur deiner Schafe gibst du ihm.
Denn ihn hat Gott, dein Gott, aus allen deinen Stämmen erwählt zu stehen, im Namen Gottes zu dienen, ihn und seine Söhne alle Tage.
Und wenn der Levite aus einem deiner Tore, wo er sich aufhält, aus Jisraels Gesamtheit kommt, und wenn er ganz nach der Wahl seines Willens zu dem Orte hinkommt, den Gott erwählen wird:
so kann er im Namen Gottes, seines Gottes, Dienst vollbringen wie alle seine Brüder die Leviten, die dort vor Gott stehen.
Ganz gleichen Anteil sollen sie zum Genuss bekommen, mit Ausnahme seiner Abtretungen nach den Stammhäuptern.
Wenn du in das Land kommst, das Gott, dein Gott, dir gibt, so lerne nicht nach den Abscheulichkeiten dieser Völker zu tun.
Unter dir soll keiner gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer führt, kein Wahrsager, kein Zeitenwähler, Ahnungsdeuter und Zauberer,
kein Bannübender, Ob- und Jidonifrager, und keiner, der Fragen an die Toten richtet.
Denn von Gott verabscheut ist jeder, der diese Dinge tut, und infolge dieser Abscheulichkeiten vertreibt sie Gott, dein Gott, vor dir.
Ganz sei mit Gott, deinem Gotte.
Denn diese Völker, denen du in Besitz nachfolgst, auf Zeitenwähler und auf Wahrsager hören sie; du aber, nicht also hat Gott, dein Gott, dir gegeben.
Einen Propheten aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, wie mich, wird dir Gott, dein Gott, aufstellen; auf den sollt ihr hören.
Ganz so wie du von Gott, deinem Gotte, zu Choreb am Tage der Versammlung erbeten, und gesprochen: Ich kann nicht fortfahren, die Stimme Gottes, meines Gottes, zu hören, und kann dieses große Feuer nicht weiter sehen, damit ich nicht sterbe.
Da sagte Gott zu mir: Es ist gut, was sie gesprochen.
Einen Propheten werde ich ihnen aufstellen aus ihren Brüdern, wie dich, und werde meine Worte in seinen Mund geben, daß er ihnen alles ausspreche, was, ich ihm auftragen werde.
Und es sei, der Mann, der auf meine Worte, die er in meinem Namen spricht, nicht hören wird, von dem werde Ich es fordern.
Jedoch der Prophet, welcher in Frevel ein Wort in meinem Namen sprechen wird, das ich ihm nicht zu sprechen aufgetragen habe, und der, welcher im Namen anderer Götter sprechen wird, der Prophet soll des Todes sein.
Und wenn du nun in deinem Herzen sagen wirst: Wie können wir das Wort erkennen, daß Gott es nicht gesprochen?
Was der Prophet im Namen Gottes spricht, und das Wort verwirklicht sich nicht und trifft nicht ein, das ist das Wort, welches Gott nicht gesprochen hat, in Frevel hat der Prophet es gesprochen. Du hast dich vor ihm nicht zu scheuen.
Kapitel 19
Wenn Gott, dein Gott, die Völker vernichtet, deren Land Gott, dein Gott, dir gibt, und du bist ihnen im Besitz gefolgt und hast dich in ihren Städten und in ihren Häusern niedergelassen,
so sollst du dir drei Städte in der Mitte deines Landes, welches Gott, dein Gott, dir zur Besitznahme gibt, absondern.
Bereit machen sollst du dir den Weg dahin und das Gebiet deines Landes, welches Gott, dein Gott, dir zum Erbe gibt, durch drei Punkte teilen; und er diene, daß dorthin jeder Mörder fliehe.
Dies aber ist der Anspruch des Mörders, der dorthin fliehen und leben bleiben soll: wer seinen Nächsten in Unwissenheit erschlägt und er ist ihm von gestern und vorgestern nicht feind;
Und wer mit seinem Nächsten in den Wald kommt, Bäume zu fällen, und es gerät seine Hand mit der Axt in Schwung, den Baum zu fällen, und er schwingt das Eisen ab von dem Holze und trifft seinen Nächsten und der stirbt: der hat zu einer dieser Städte zu fliehen und bleibt leben.
Es könnte der Blutannehmer dem Mörder nachsetzen, wenn sein Gemüt heiß geworden, und er könnte ihn erreichen, wenn der Weg, zu weit ist, und könnte ihn aufs Leben schlagen, und er ist doch nicht todesschuldig, weil er ihm nicht feind gewesen von gestern und vorgestern.
Darum verpflichte ich dich: drei Städte sondere dir ab.
Und wenn Gott, dein Gott, dein Gebiet, wie er deinen Vätern geschworen hat, erweitern und dir das ganze Land geben wird, das er deinen Vätern zu geben verheißen hat,
wenn du diese ganze Verpflichtung sorgfältig erfüllst, zu der ich dich heute verpflichte, Gott, deinen Gott, zu lieben und in seinen Wegen zu wandeln alle Tage: so fügst du dir noch drei Städte zu diesen dreien hinzu.
Damit nicht unschuldiges Blut in der Mitte deines Landes, welches Gott, dein Gott, dir zum Erbe gibt, vergossen werde und Blutschuld auf dir ruhe.
Wenn aber einer feind ist seinem Nächsten und lauert ihm auf und macht sich auf über ihn und schlägt ihn aufs Leben und er stirbt, und flieht in eine dieser Städte:
so schicken die Ältesten seiner Stadt und lassen ihn von dort holen und geben ihn in die Hand des Blutannehmers, daß er sterbe.
Seiner darf dein Auge nicht schonen; du hast das Blut des Unschuldigen von Jisrael zu tilgen, so wird dir Heil.
Verrücke nicht die Grenze deines Nächsten, welche Vordere in deinem Erbe gezogen haben, welches du in dem Lande zu Erbe nimmst, das Gott, dein Gott, dir in Besitz zu nehmen gibt.
Es soll nicht das Zeugnis eines Einzelnen gegen einen Mann Bestand haben in Beziehung auf irgend ein Verbrechen und in Beziehung auf irgend ein Vergehen, in jeder Versündigung, die er begehen könnte; auf der Aussage zweier Zeugen oder auf der Aussage dreier Zeugen soll eine Klage Bestand haben.
Wenn ein gewalttätiges Zeugenpaar wider einen Mann auftritt, von Grund aus Nichtiges wider ihn auszusagen,
so sollen die zwei Männer, die diesen Einspruch vor Gott erheben, vor den Priestern und Richtern, die in jenen Tagen sein werden, stehen.
Und forschen dann die Richter sorgfältig und es zeigt sich, daß das Zeugenpaar ein erlogenes Zeugenpaar ist, in Erlogenheit hat es wider seinen Bruder ausgesagt:
so laßet ihr ihm geschehen, wie es geplant hatte, seinem Bruder geschehen zu lassen; und du schaffest das Schlechte fort aus deiner Mitte,
daß es die Übrigen hören und sich fürchten und nie wieder dieser Schlechtigkeit Gleiches in deiner Mitte verüben.
Dein Auge darf keine Schonung üben, Leben um Leben, Aug’ um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß.
Kapitel 20
Wenn du zum Kampfe gegen deinen Feind ausziehst und siehst Roß und Wagen, eine Mannschaft zahlreicher als du, so fürchte dich nicht vor ihnen; denn Gott, dein Gott, ist mit dir, der dich aus dem Lande Mizrajim heraufgeführt.
Und es sei dann, wenn ihr dem Kampfe näher kommt, so tritt der Priester hin und spricht zu dem Volke,
und sagt zu ihnen: Höre, Jisrael, ihr nahet heute zum Kampfe gegen eure Feinde, laßet euer Herz nicht schwach sein und fürchtet euch nicht und werdet nicht flüchtig und schreckt nicht vor ihnen.
Denn Gott, euer Gott, ist es, der mit euch geht für euch mit euren Feinden zu streiten, euch den Sieg zu verleihen.
Es sprechen aber die Amtsleute zum Volke: Ist wer ein Mann, der ein neues Haus gebaut hat und hat es noch nicht eingeweiht, der gehe und kehre nach Hause; er könnte im Kriege sterben und ein anderer es einweihen.
Und ist wer ein Mann, der einen Weinberg gepflanzt und ihn noch nicht zum Genuß gebracht hat, der gehe und kehre nach Hause; er könnte im Kriege sterben und ein anderer ihn zum Genusse bringen.
Und ist wer ein Mann, der sich eine Frau angetraut hat und hat sie noch nicht heimgeführt, der gehe und kehre nach Hause; er könnte im Kriege sterben und ein anderer sie heimführen.
Und es fahren die Amtsleute fort zum Volke zu sprechen und sagen: Ist wer ein Mann, der sich fürchtet und schwachherzig ist, der gehe und kehre nach Hause und mache nicht das Herz seiner Brüder feig, wie das seine.
Und es sei, wenn die Amtsleute ihr Reden an das Volk beendigt haben, sodann treten die Heerführer den Befehl an an der Spitze des Volkes.
Wenn du einer Stadt nahst, sie zu bekriegen, so hast du ihr erst Aufforderungen zum Frieden zu verkünden.
Und es sei, wenn sie dir Frieden antwortet und dir sich öffnet, so sei die ganze Bevölkerung, die sich darin findet, dir pflichtig und dienstbar.
Wenn sie aber nicht Frieden mit dir eingeht und Krieg mit dir führt und du sie belagerst,
Und Gott, dein Gott, gibt sie in deine Hand, so schlägst du alle ihre Mannschaft mit dem Schwerte,
allein die Frauen und Kinder und die Tiere und alles, was sonst in der Stadt ist, alle ihre Beute erbeutest du dir, und genießest die Beute deiner Feinde, die Gott, dein Gott, dir gegeben hat.
So verfährst du mit allen den Städten, die sehr fern von dir sind, die nicht von den Städten dieser Völker sind.
Allein von den Städten dieser Nationen, welcher dir Gott, dein Gott zum Erbe gibt, sollst du keine Seele leben lassen,
vielmehr dem Vernichtungsbanne hast du sie zu übergeben, den Chittiten, den Emoriten, den Kenaaniten, den Perisiten, den Chiwiten und den Jebußiten, wie dir Gott, dein Gott, geboten,
damit sie euch nicht lehren, ihren Abscheulichkeiten gleich zu tun, die sie ihren Göttern geübt, und ihr Gott, eurem Gotte, euch versündigen würdet.
Wenn du eine Stadt viele Tage belagerst, sie durch Krieg in deine Gewalt zu bringen, sollst du ihren Mann nicht verderben, eine Axt an ihn zu schwingen; denn von ihm sollst du essen, ihn aber nicht fällen. Denn die Menschenexistenz ist der Baum des Feldes, vor dir mit in die Belagerung einzugehen.
Jedoch einen Baum, von dem du weißt, daß er keine Nahrung gewährender Baum ist, den darfst du verderben und fällen, und baust Belagerungswerk gegen die Stadt, die mit dir Krieg führt, bis sie sich ergibt.
Kapitel 21
Wenn auf dem Erdboden, den Gott, dein Gott, dir zum Besitze gibt, ein Erschlagener gefunden wird, hingefallen aufs Feld, es ist nicht bekannt, wer ihn erschlagen:
so gehen deine Ältesten und Richter hinaus und messen zu den Städten hin, welche die Umgegend des Erschlagenen bilden.
Und es sei dann die Stadt, welche dem Erschlagenen die nächste ist, die Ältesten dieser Stadt nehmen ein weibliches Rinderkalb, mit welchem keine Arbeit verrichtet worden, das noch nicht am Joche gezogen.
Und es führen die Ältesten dieser Stadt das Kalb zu einem urharten Grund hinab, der nicht beackert und nicht besäet werden darf, und dort töten sie mit Nackenschnitt das Kalb im Grunde.
Und die Priester, die Söhne Levis, treten hin — denn sie hat Gott, dein Gott, erwählt, ihm zu dienen und Segen auszusprechen im Namen Gottes, und nach ihrem Ausspruch wird jede Streitsache und jeder Schaden —
und alle Ältesten dieser Stadt, welche dem Erschlagenen die nächsten sind, waschen ihre Hände über dem Kalbe, das im Grunde den Nackenschnitt bekommen,
und beginnen und sprechen: Unsere Hände haben dieses Blut nicht vergossen, und unsere Augen haben ihn nicht gesehen.
Gewähre Sühne deinem Volke Jisrael, das du erlöst hast, Gott, und gib nicht unschuldiges Blut in die Mitte deines Volkes Jisrael! Und es wird damit ihnen das Blut gesühnt.
Du aber hast das unschuldige Blut fortzuschaffen aus deiner Mitte, indem du tust, was recht ist in den Augen Gottes.
Die Übersetzung des Wochenabschnitts stammt von „Der Pentateuch“, übersetzt und erläutert von Samson Raphael Hirsch. Frankfurt am Main, 1867-1878. Quelle: Sefaria.











