Schabbat Beschallach || „Ross und Reiter warf er ins Meer“

Rabbiner Daniel Katz spricht das Wort zum Schabbat zum Wochenabschnitt „Beschallach“, „Als er ziehen ließ“, in 2. Mose 13,17–17,16.

Der Wochenabschnitt Beschallach, „Als er ziehen ließ“, beginnt im 2. Buch Mose 13,17 mit dem Vers: Und es geschah, als Pharao das Volk ziehen ließ, da führte sie Gott nicht den Weg in das Land der Pelischtim, der doch nahe war, denn Gott sprach: Dass nicht das Volk anderen Sinnes würde, wenn sie Krieg sehen, und zurückkehren nach Mizrajim. Heute ist für das Volk Israel im Staat Israel klar, dass es Krieg führen muss. Dem will es nicht ausweichen.

Ein Mensch, der versucht, dem Krieg Einhalt zu bieten, ist der amerikanische Präsident Joe Biden – schon um den Wahlkampf für seine angestrebte Wiederwahl im November nicht mit Krieg zu belasten. So frage ich zunächst Rabbiner Daniel Katz, der in New York sein Wort zum Schabbat spricht, nach seinen Einschätzungen zur Politik in den USA.

Schabbat Schira heißt dieser Schabbat auch, der Schabbat des Gesangs. Es ist das Lied, das Mose und die Kinder Israel nach dem Durchzug trockenen Fusses durch das Schilfmeer, welches die Verfolger Pharaos verschlungen hatte, gesungen haben. Es beginnt mit Kapitel 15.

Die besondere Schreib- und Leseweise dieses Schilfmeerliedes erläutert Daniel Katz dann vor allem.

Zu Beginn stelle ich kurz den „Freiheits-Tag“ vor, den sehr viele Israelis jetzt an einer Kette tragen, um zu zeigen: Wir geben euch, die Entführten und Vermissten im Gaza-Streifen nicht auf. Exklusiv in Deutschland kannst du Anhänger und Kette in einer limitierten Aktion jetzt bei mir für 15 € (inkl. Versand) erwerben, wobei 5 € als Spende an das Forum für Geiseln und vermisste Familien nach Israel gehen. So kannst auch du deine Verbundenheit mit Israel zeigen. Hier kannst du bestellen: https://shop.ahavta.com.

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Das Wort zum Schabbat von Rabbiner Daniel Katz findest du ebenfalls in meinem YouTube-Kanal. Außerdem kannst du es als Podcast hören – überall dort, wo du sonst deine Podcasts hörst – unter dem Namen „Wort zum Schabbat“.


Freitags um 14 Uhr kannst du live dabei, wenn das wöchentliche Wort zum Schabbat gesprochen wird. Wenn du dich (einmalig) registrierst, erhältst du rechtzeitig eine Einladung als Erinnerung:

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ahavta - Begegnungen
Das Wort zum Schabbat
Mit Rosch HaSchana, dem Neujahrsfest im Herbst, beginnt das jüdische Jahr. Die Festtage des Volkes Israel sind gemäß der Gebote der Tora festgelegt. Die Zeit aber wird vom Schabbat, dem siebenten Tag der Woche, strukturiert. Ihn hat Gott selbst mit der Schöpfung der Welt eingeführt. Am Schabbat wird in den Synagogen ein Stück der Tora vorgelesen. Die Wochenabschnitte führen das Jahr über durch die fünf Bücher Mose. Das Ende und zugleich der neue Anfang der Lesungen ist an Simchat Tora, dem Fest der Tora-Freude zum Abschluss des Laubhüttenfestes. Bei ahavta - Begegnungen erklärt immer Freitags ein Rabbiner, Kantor oder Lehrer den jeweiligen Tora-Abschnitt. Die Video-Aufnahmen findest du bei https://plus.ahavta.com und auch bei YouTube unter https://youtube.com/@ahavta.
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Ricklef Münnich